KPÖ Wien West
Die KPÖ im Westen Wiens

Martin, LEO, Wladyka & Co

Martin, der seinen Wahlkampf mit der publizistischen Unterstützung eines kleinformatingen Hetzblattes bestreitet, hat nun seine KandidatInnen vorgestellt. Kein Wunder, dass jemand der keine Bedenken hat sich mit der Krone ins Bett zu legen auch sonst nach recht weit offen ist. Im Burgenland kandidiert für Martin die, nach rechts weit offene Niederösterreicherin Gabriele Wladyka. Mehr dazu in einem Artikel der Volksstimme aus dem Jahre 2002: Wer liebt LEO von Bärbel Danneberg.

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Kommentar(e) (1)
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Martin ist keine Alternative!

Was von einer Partei zu halten ist, die fast eine Art Führerkult um ihren Anführer betreibt, durften wir alle lange genug erleben. Polemik, Rassismus und Ausgrenzung, unter Berufung darauf, daß alles ja nur schlimm ist weil eine Gruppe als ganz besonders böse hingestellt wird.

Viel Polemik, viele leeren Versprechungen aber, als sie dann "Regierungsgewalt" bekam, keine Verbesserung. Im Gegenteil!

Sein Hauptargument ist, daß Macht Kontrolle braucht. Das wäre ja noch durchaus vorteilhaft und auch begrüßenswert, nur wieviel Kontrolle ist zu erwarten bei jenem, der die "vierte Macht im Staat", das meistgelesene Printmedium des Landes, hinter sich hat? Und was wären wohl die Gegenleistungen? Reden und große Versprechungen machen kann ich auch, dafür brauch ich keinen Martin!

Wer die Mächtigen kontrollieren will, tut dies besser indem er einer Partei sein Vertrauen gibt, die eben keiner Industrie, keiner Lobby, keinem Käseblatt Rechenschaft schuldig ist!

 
Anonymous - Friday, 1. September 2006 @ 22:35