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Gewerkschaftslinke beschliesst Kampagne gegen Arbeitszeit"flexibilisierung"

Arbeit und KapitalAuf der von der überfraktionellen Initiative für einen kämpferischen und demokratischen ÖGB veranstalteten 2. bundesweiten Konferenz der Gewerkschaftslinken wurde beschlossen, eine - politisch breit angelegte - längerfristige Kampagne gegen die drohenden Verschlechterungen im Arbeitszeitbereich durchzuführen: GewerkschafterInnen gemeinsam mit Arbeitslosen, "prekär" Beschäftigten , sozialen Bewegungen, ImmigrantInnen, StudentInnen.

Solch eine Kampagne- mit einer Verschränkung von inhaltlichen Alternativen und Aktionen- bietet die Chance, all jenen eine konkrete Artikulationsmöglichkeit zu geben, die angesichts der asozialen Politik der rot- schwarzen Regierung bisher nur die "Faust im Hosensack ballten".

Auf der gut besuchten Konferenz der Gewerkschaftslinken gab es u.a. Beiträge von Bernd Riexinger (VERDI-Stuttgart) und der ÖH-Vorsitzenden Barbara Blaha.

Auf einem Treffen der Initiative am 14. Juni im Amerlinghaus ( 1070 Wien Stiftgasse ) wird die Kampagne gegen Arbeitszeit"flexibilisierung" weiter konkretisiert und eine Protestaktion noch vor dem Sommer organisiert.

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