KPÖ Wien West
Die KPÖ im Westen Wiens
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Mikrokredite zwischen Kapitalismus und Empowerment

Sind Mikrokredite ein "zynisches Konzept des Neoliberalismus", wie es ein SLP Artikel behauptet oder eine emanzipatorische Form der Armutsbekämpfung? Weder noch und sowohl als auch könnte man/frau sagen:

Wo Mikrokredite helfen Hunger, Elend und Armut zu lindern, ist das natürlich sehr zu begrüßen. Die Frage ist allerdings, ob Mirokredite für diese Aufgabe tatsächlich gut geeignet sind und ob nicht andere Maßnahmen hier besser wären. Aus kommunistischer Sicht müssen wir uns natürlich auch fragen, wie sehr dieses System nur dazu beiträgt, die kapitalistische Logik auf weitere Bereiche der Gesellschaft auszudehnen.

Für MarxistInnen ist Geld erst dann "Kapital" ,wenn diesem die (Lohn)arbeit gegenübersteht. Also auf der einen Seite Geld ist, das Produktionsmittel (Maschinen, Rohstoffe, ..) kaufen kann und auf der anderen Seite Menschen stehen, die nichts anderes zu verkaufen haben als ihre Arbeitskraft und diese niemandem anderen verkaufen können als dem Kapitalisten.

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Hilfe für die Ärmsten – eine Selbstverständlichkeit die einen Nobelpreis wert ist

Die Grameen Bank Bangladesh hat den Friedensnobelpreis erhalten. Es handelt sich dabei um eine Bank, die jene Mechanismen der Finanzwelt ad absurdum führt, die man uns als Selbstverständlichkeit verkauft.
Nicht wer ohnehin ausreichend Finanzmittel besitzt, wird von der Grameen Bank als kreditwürdig eingestuft, sondern eben diejenigen, die das Geld wirklich benötigen.

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Schlaue KommunistInnen verwenden Freie Software

Warum verwenden KommunistInnen Freie Software wie Linux, Mozilla-Firefox, Openoffice, Gimp, Inkscape, etc, etc, .. ? Einerseits gibt es da die selben Gründe die auch dazu führen, dass Freie Software von Nicht-KommunistInnen und sogar von KapitalistInnen benutzt wird. Freie Software hat viele Vorteile. Sicherheit ist einer davon. Der wichtigste für die KapitalistInnen ist natürlich: sie können sich etwas sparen. Freie Software kommt mittel- bis langfristig billiger als kommerzielle Software. Die Hersteller kommerzieller Software versuchen ihre KundInnen in Abhängigkeitsverhältnisse zu drängen und je enger diese Ketten sind, desto mehr Geld kann ihnen abgepresst werden. (Siehe auch: Vendor-Lockin und die digitalen Wegelagerer) Sich aus den Ketten des Abhängigkeitsverhältnisses zu befreien ist kurzfristig natürlich mit Aufwand und damit auch mit Kosten verbunden. Langfristig macht sich die Freiheit in enormen Einsparungsmöglichkeiten bezahlt. Neben diesen Gründen gibt es aber für KommunistInnen und emanzipatorische Linke noch weitere Gründe die für den Einsatz Freier Software sprechen. mehr....

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Nazitreffen bei Ahmadinejad

Aus aller WeltDerzeit findet im Iran auf Einladung des dortigen Staatspräsidenten Ahmadinejad eine sogenannte "Holocaustkonferenz" statt. Eingeladen von Ahmadinejad sind Neonazis aus aller Welt. Damit besteht kein Zweifel, dass der Antisemit hier vor allem Holocaustleugnung betreiben will. Interessant auch, dass neben Neonazis wie Honsik einer der Teilnehmer der Konferenz auch "Rabbi Moishe Aryeh Friedmann" ist, der immer wieder auf Veranstaltungen von AIK, Ast KI & Co aufgetreten ist.

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Pinochet – zum Tod des Faschisten

Pinochet ist tot. Der chilenische Schlächter starb 91jährig an einem Herzinfarkt, einem Tod, den er seinen politischen Gegnern selten vergönnte und den er in hoher Zahl verhinderte, indem er chilenische Kommunistinnen und Kommunisten, Sozialistinnen und Sozialisten jung ermorden ließ.

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Spannender Diskussionsabend – na LOGO

Öffentliche Podiumsdiskussion bei der LOGO

Am Vorabend der Landeskonferenz der Wiener KPÖ fand in Ottakring eine spannende und international besetzte Diskussionsveranstaltung statt.

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UN Studie zeigt globale Ungleichverteilung

Die reichsten 2% der Weltbevölkerung besitzen mehr als die Hälfte des globalen Reichtunms. Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung muss sich dafür 1% des globalen Reichtums teilen! Alleine den reichsten 1% gehören etwa 40% des weltweiten Reichtums. Diese erschreckenden Zahlen Stammen aus der am 5. Dezember 2006 veröffentlichten Studie der UN Universität. (Presseaussendung: 14 Seiten, PDF 250k, Gesammte Studie 70 Seiten, PDF, 1.1MB)

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Zwei Schritte vor einer zurück - kritische Betrachtung der 21. Wiener Landeskonferenz der KPÖ

Vergangen Samstag fand in Wien die 21. Wiener Landeskonferenz der KPÖ statt. Zentrales Thema waren organisatorische Weichenstellungen in Richtung AktivistInnenpartei. Seit dem verlorenen Novum Prozess ist die KPÖ fast gänzlich auf die ehrenamtliche Mitarbeit ihrer AktivistInnen angewiesen. Viele GenossInnen haben mit dieser Tatsache auch Hoffnungen auf strukturelle Verbesserungen innerhalb der Partei verknüpft. Konzepte wie "Partizipative Demokratie" die wir schon lange in unseren Programmen haben sollten damit auch in der eigenen Organisation besser umgesetzt werden. Die 21. Landeskonferenz brachte in dieser Hinsicht Fortschritte aber auch ernste Rückschläge.

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Die AktivistInnenpartei

Folgender Text entstand nach einer Diskussionsveranstaltungen mit befreundeten NGOs im Cafe 7Stern am 20. Jänner 2006 zum Thema AktivistInnenpartei und erschien bereits in gekürtzer Form in der Mitgliederzeitung "Argument". Der Text fasst die Ergebnisse der Diskussion zusammen und bietet damit eine gute Grundlage für weiterführende Diskussionen.


Seit dem Urteil im Novum Prozess und der damit Verbundenen schwierigen Finanzsituation für die KPÖ, sprechen wir von uns als "Partei der AktivistInnen" oder kurz "AktivistInnenpartei". Bezahlung von Arbeitskraft ist nur noch in sehr geringem Ausmaße möglich und damit ist klar, dass die Arbeit der Partei im wesentlichen von unbezahlten AktivistInnen getragen werden muss. Die Frage ist also nicht ob wir lieber ehrenamtliche oder bezahlte Arbeit wollen. Das ist durch die finanzielle Lage schon festgeschrieben, sondern wie wir das Beste aus der Situation machen. Wie gestalten wir unsere Partei so, dass sie für AktivistInnen attraktiv wir und sich diese optimal einbringen können?

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Erklärung der KP-IRAK

CENTERAL COMMITTEE

OF THE IRAQI COMMUNIST PARTY

Zentralkomitee der Irakischen Kommunistischen Partei

Brief an brüderliche und befreundete Parteien über die Situation im Irak und die Position der Irakischen Kommunistischen Partei

Liebe Genossen und Freunde,herzliche Grüße

Die Situation im Irak stand im ganzen Jahr 2005 im internationalen Blickpunkt und wurde in einigen Ländern sogar eine wichtige nationale Frage. Sie war auch Thema von Diskussionen innerhalb von progressiven und demokratischen Kreisen, vor allem wegen der fortgesetzten Instabilität und der extremen Gewalt, die jeden Tag das Leben zahlreicher unschuldiger Bürger fordert. Alles das findet statt in Gegenwart von mehr als 140.000 ausländischen Soldaten.

Gleichzeitig entwickelt sich ein politischer Prozess, in einem Klima scharfer konfessioneller und ethni­scher/na­tio­na­listischer Polarisierung und in Kämpfen zwischen unterschied­lichen politischen und gesellschaftlichen Anschauungen und Agendas.

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Ungeheure Entgleisung von Kardinal Schönborn

Kardinal Schönborn meinte in Bezug auf die Milliarden an Euro die für Abfangjäger und sonstiges militärisches Gerümpel ausgegeben werden "Neutralität muss etwas Kosten". Schönborn will also lieber Geld für Waffen, Tod und Zerstörung ausgeben statt für soziale Massnahmen.

Alle 5 Sekunden stirbt weltweit ein Kind an den Folgen von Unterernährung. In den selben 5 Sekunden werde 130000 Euro für Rüstung ausgegeben. Diese 2 Zahlen haben 2 Gemeinsamkeiten. Einerseits fehlen die Mittel die auf der einen Seite ausgegeben werden auf der anderen und andererseits ist das wachsende Elend auf der einen Seite und der wachsende Reichtum auf der anderen erst der Grund dafür dass wir in einer unsicheren Welt leben. Die KPÖ tritt daher für die Abschaffung des Bundesheeres ein. Engleisungen wie diese stehen dabei natürlich in einer langen christlichen Tradition. Sicherlich wird sich auch noch irgendwo ein Militärbischof finden der den todbringend Schrott auch noch feierlich "segnet". Mt 5:10 Blessed are the peacemakers: for they shall be called the children of God.

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Ehrung für Fidel!

Viele internationele Persönlichkeiten kamen nach Havanna, um dem Comandante en Jefe der Kubanischen Revolution, Fidel Castro, aus Anlaß seines 80. Geburtstages die Ehre zu erweisen. Unter ihnen Nobelpreisträger, wie Gabriel García Márquez, die Präsidenten von Bolivien und Haiti, Evo Morales und René Preval, der neue President Nicaraguas, Daniel Ortega. Aus Argentinien kam die Präsidentin der Madres de Plaza de Mayo, der Mütter der unter der Militärdiktatur Verschwundenen, Hebe de Bonafini.
Auch viele SchauspielerInnen liesen es sich nicht nehmen nach Havanna zu den Feierlichkeiten zu reisen.
So zum Beispiel Gerard Depardieu, der meinte:
"Fidel ist viel mehr als ein Mensch, er ist eine große Idee. Eine Idee ist viel wichtiger als ein Mensch. Deshalb bin ich hier, konsequenterweise und ganz natürlich."

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Freitag 1.12: Diskussion mit VertreterInnen von Linkspartei/PDS und DKP

Aus aller WeltDiskussion mit VertreterInnen von Linkspartei/PDS und DKP
Themen:
  • Herausforderungen für die Linke in Europa
  • Wachsender Rechtsextremismus - was tun gegen NPD,BZÖ,FPÖ & Co?
  • Systemveränderung - aber wie?
Es diskutieren: Michael Entrich und Corinna Pilatzki (PDS Sachsen-Anhalt), Thomas Böhnert, Carsten Puls (DKP Düsseldorf), Walter Baier (KPÖ) und ein/eVertreterIn der KP-Irak

Ort: Familienplatz, Ecke Degengasse/Rückertgasse
Beginn: 19:00

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Ein paar Gedanken zur aktuellen Debatte über Gewaltspiele und Amokläufe

Jedesmal wenn ein Schüler Amok läuft beginnt die Diskussion erneut. Von den entsprechenden Politikern wird Betroffenheit geheuchelt und ein Schuldiger muß her. Und der Ruf wird laut, daß "irgendwas" getan werden muß. Keiner weiß was, aber "irgendwas" halt. Nachdem das Fernsehen inzwischen als bequemes Medium zur Massenbeeinflussung erkannt wurde kann man es nicht mehr verteufeln. Womöglich erfahren wir sonst nicht was wir morgen ganz dringend kaufen müssen! Also sind's heute die Computerspiele.

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Das EU-Thema in der KPÖ

Von einzelnen GennossInnen aus der KPÖ-Steiermark wird oft Versucht die KPÖ als Anti-EU Partei darzustellen. Grund genug an dieser Stelle die Positionen wieder ein wenig klar zu stellen. Schon am 32. der KPÖ konnten sich die steirischen GenossInnen, die einen populistischen Anti-EU Kurs fahren wollten, nicht durchsetzen. EU-Austritt als tagesaktuelle politische Forderung wurde dort klar abgelehnt. Trotz dieser politischen Entscheidung des höchsten Gremiums der Partei wird von steirischen Genossen immer wieder versucht die von der Kronenzeitung & Co geschürten nationalistischen Resentiments für einen Popularitägsgewinn zu nützen. Wie sehen die Positionen der KPÖ zur EU tatsächlich aus? Wie würde Marx die EU beurteilen?

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Amerika in Aufruhr!

Ricardo Alarcón de Quesada, seit 1993 Präsident der Nationalversammlung des Poder Popular Kubas, gab im Rahmen des 2. internationalen Seminar "Die Menschheitgegen den Imperalismus: Ideen für das 21. Jahrhundert", das im spanischen Ovieda stattfand, der Zeitung "La nueva Espana" ein Interview,welches nun auszugsweise wiedergegeben wird:

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Mahnwache am Aspangbahnhof

AntifaAuch heuer gedachten AntifaschistInnen am "Platz der Deportierten" an der Stelle des ehemaligen Aspangbahnhofes der Opfer der NS-Dikatatur.

Das ist dieses Jahr, von dem man reden wird.

Das ist dieses Jahr, von dem man schweigen wird.

Bertolt Brecht

Der Aspangbahnhof war die erste Station für zehntausende JüdInnen auf dem Weg in die Konzentrationslager des Dritten Reiches. Die meisten von ihnen wurden von den NS-Schergen ermordet. WienerInnen haben nicht nur tatenlos zugesehen, sondern auch schamlos "arisiert", was zu bekommen war. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten auch in Wien die Synagogen, wurde Gewalt gegen jüdische MitbürgerInnen ausgeübt, Menschen verfolgt, verletzt und getötet.

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Cuba gewinnt einmal mehr

Mit überwältigender Mehrheit wurde gestern bei der UNO - Vollversammlung zum 15. Mal hintereinander eine von Cuba eingebrachte Resolution angenommen, in der die US - amerikanische Blockade gegen die Insel verurteilt wird. Mit 183 gegen 4 Stimmen wurde die Resolution angenommen. Die 4 Gegenstimmen waren wie zu erwarten USA und Israel und die beiden Großmächte Marshall - Inseln und Palau.

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Bastiat, Broken Windows, Klimakatastrophen und Kriege

Was haben Rüstung, Krieg, Klimaveränderung und die Markteinführung von Micro$ofts neues Vista Betriebssystem gemeinsam? Es werden Dinge geschaffen die niemand braucht oder die sogar schädlich sind. An all diesen Dingen kann viel Geld verdient werden. Frédéric Bastiat (1801-1850) war ein französicher Wirtschaftswissenschafter. Der, von Marx nicht besonders, dafür von Magret Thatcher um so mehr geschätzte wirtschatsliberale Ideologe ist heute vor allem durch die "Broken-Windows" Parabel bekannt, die sich genau um dieses Problem dreht:

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IPRED2 - Die EU-Kommission droht FilesharerInnen mit dem Strafrecht

"Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen 'Dies gehört mir' und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: 'Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört'." - Jean-Jacques Rousseau, Discours
Das bürgerliche Privateigentum ist leider schon lange etabliert. Die Zäune rund um so genanntes "geistiges Eigentum" existieren zwar in ihren Ansätzen auch schon länger werden aber erst jetzt so richtig ausgebaut, wo Wissen und Information an wirtschaftlicher Bedeutung gewinnen. Verschärfungen in Urheberrecht und Patenten stehen fast laufend auf der Tagesordnung der Gesetzgeber. Erst kürzlich wurde im Europaparlament das EPLA (European Patent Litigation Act) behandelt. Als nächstest steht IPRED2 wieder auf der Tagesordnung. Damit sollen Verletzungen von so genannten "geistigen Eigentumsrechten" erneut vom Zivil ins Strafrecht verschoben werden. Im Klartext: Ins Häfen für MP3-Download oder für BäuerInnen, die es wagen ihr Saatgut selbst zu vermehren anstatt es bei den Biotech-Konzernen für teures Geld zu kaufen. Der katastrophale Entwurf der EU-Kommission liegt vor. Momentan werden in den Auschüssen des Parlaments Änderungsvorschläge erarbeitet. Diese sollem am 20. Dezember vorliegen. Voraussichtlich am 13. Februar 2007 soll dann über diesen Entwurf im EU-Parlament abgestimmt werden. Noch ist also Zeit die Zäune wieder auszureissen.

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Datenschutz, Datenöffentlichkeit, Überwachung - eine Frage der Machtverhältnisse

Am Abend des 25. Oktober wurden wieder, wie jährlich, die Bigbrother-Awards vergeben. Der Negativ-Preis mit dem all jene "ausgezeichnet" werden, die sich besonders für die Ausweitung von Überwachung eingesetzt haben. Ein guter Anlass sich wieder mal Gedanken über den Überwachungstaat und seine Helfershelfer aus der Privatwirtschaft zu machen.

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Rebellen im Internet

Rebellen im Internet: Im Strudel der virtuellen Information

Georg Biron inszeniert eine Bühnenfassung seines Buches “Rebellen im Internet“ und lässt das Publikum an einem Spagat zwischen realen und virtuellen Welten teilhaben.
Nach seinen erfolgreichen Theaterinszenierungen wie z.B.:"Der Reiseyeti", "Der Weibsteufel" oder "Ich brauch kein Kokain" wagt sich der Wiener Schriftsteller, Filmemacher und Regisseur jetzt an die Inszenierung eines selbst verfassten Textes. Gemeinsam mit vier Schau-spielern unternimmt Biron eine Reise auf dem Datenhighway und lässt sich fortreißen vom Strudel der virtuellen Informationen, die im digitalen Nirwana beheimatet sind:

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Manifestoon - Das Kommunistische Manifest als Cartoon

Das Kommunistische Manifest als Cartoon (gekürzt, etwa 8 Minuten, englisch). Sehenswert. (Falls das Flash-Movie nicht spielt, dann auf der rechten Seite das Video herunterladen.).

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EPLA: Das Europaparlament stimmt ab

Heute, am 12. Oktober 2006 gegen 12:00 wurde im Europaparlament über den umstrittenen Entwurf zur EPLA (European Patent Litigation Act) abgestimmt. Ein Antrag der gemeinsam von der GUE-Fraktion (d.h. im wesentlichen von der Europäische Linkspartei) und von den Grünen eingebracht wurde, wurde von den Sozialdemokraten (PSE) und Konservativen (EPP) niedergestimmt. Angenommen wurde dagegen ein eine Resolution die von den EPP, PSE und ALDE (Liberale) eingebraucht wurde.

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Grundeinkommen - ''urkommunistisch''?

Als "urkommunistisch" bezeichnete die Noch-Innenministerin Liese Prokop die SPÖ Forderung nach 800 Euro an Grundsicherung. Der steirische SP-LH Franz Voves ist an "Schadensbegrenzung" interessiert: Er wolle, Zitat "sicher keine DDR-Verhältnisse, wir sagen ja zur Leistungsgesellschaft".

Tatsächlich ist der SP-Vorschlag, der sich im Übrigen kaum von den Vorstellungen der Grünen unterscheidet, alles andere als kommunistisch. Die KPÖ forderte ein bedingungsloses Grundeinkommen in ausreichender Höhe. Im Übrigen war es das LIF, das schon vor etwa 10 Jahren ein Art "Grundeinkommen" in Österreich gefordert hat, im Detail allerdings ziemlich genau das Gegenteil von dem,was die KPÖ will. (mehr.....)

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Elisabeth Gehrer war eine ausgezeichnete Unterrichtsministerin

BildungAls Gehrer diese Woche ihren Rücktritt erklärte, ging ein Aufatmen durch das Land - ENDLICH, ENDLICH, nach 11 Jahren hat diese rückständige, erzkonservative und unpopuläre Politikerin das Handtuch geworfen.

Ich behaupte dennoch: Elisabeth Gehrer war eine ausgezeichnete Politikerin.Sie hat die Interessen ihrer Partei hervorragend vertreten.

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7. Oktober: Dritter internationaler MigrationsAktionstag: Sprengt das Fremdenrechtspaket! Bleiberecht für alle!

AntirassismusAm 7. Oktober finden europaweite und international Aktionen gegen Grenzen, Schubhaft und Rassismus statt. In Österreich:
7.10.2006, 13:00 Kärntnerstraße Ecke Maysedergasse
Sprengt das Fremdenrechtspaket! Bleiberecht für alle!

Kunstaktion im öffentlichen Raum von: Ehe ohne Grenzen, IG Bildende Kunst, VBKÖ - Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs. (Aufruf siehe unten).

Danach eine Demo:
14:30 Uhr vor dem Schubhaftgefängnis, 1080 Wien, Hernalser Gürtel 8-12

In diesem Zusammenhang sei auch auf die Aktion der GUE und der Europäischen Linkspartei (EL) verwiesen, die europawei für die Abschaffung der Schubhaft eintritt und die, wie die KPÖ, die Abschaffung der Grenzen um Europa fordert: www.keine-festung-europa.eu.

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Danke an alle WählerInnen!

WahlenDie KPÖ hat bei den Nationalratswahlen 2006 ein gutes Ergebnis erzielt. Fast in allen Wahlkreisen konnten die Stimmen verdoppelt werden - so übrigens auch in Ottakring, wo die KPÖ (ohne Wahlkarten und AuslandswählerInnen) 481 Stimmen (1,3 %) erreichte und 0,63% dazu gewinnen konnte.

Es ist uns klar, dass jede einzelne Stimme für die KPÖ eine Stimme gegen Ungerechtigkeit, gegen Rassismus, für die Rechte aller Menschen und gegen den Neoliberalismus ist und wir danken allen, die ihre Stimme mit uns erhoben haben.

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10 Gründe, am Sonntag NICHT KPÖ zu wählen

WahlenDie ÖVP wirbt in großen Inseraten mit 40 Gründen Wolfgang Schüssel zu wählen. Darunter sind so schwerwiegende wie - "....weil er's kann", "......weil er freundlich ist", "......weil er's schon gemacht hat", etc.etc.

Die KPÖ kann sich eine solche Werbekampagne natürlich nicht leisten.

Allerdings habe ich mir die Mühe gemacht, 10 triftige Gründe zu finden, warum Sie morgen NICHT die KPÖ wählen sollen.

ABER ACHTUNG: Wenn keiner der genannten Gründe für Sie zutrifft, SOLLTEN Sie morgen Ihre Stimme für die KPÖ abgeben und uns helfen, ein möglichst starkes Signal von links zu zeigen!

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Siemens kümmert sich um Menschen!

Siemens hat Interesse daran, dass es den Menschen gut geht und darum gibt es im Wiener Siemens die Academy of Life.
Dort treten Menschen auf und berichten über ihre wichtigsten Lebensmomente und Entscheidungen, sowie über jene Lebensfaktoren und Lebenseinstellungen, die sie zu dem gemacht haben was sie sind. Nach dem Motto "Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir!" wird dabei nicht Fachwissen sondern Relevanzwissen für den eigenen Lebensbezug vermittelt. Und zwar an JungunternehmerInnen u. – managerInnen, die dann in Workshops die Möglichkeit haben, das Erlernte an sich zu messen und neue Erkenntnisse zu sammeln!
Auch betreibt Siemens ein intensives Kultursponsoring, wie zum Beispiel bei den Salzburger Festspielen, der Linzer Klangwolke oder der Wiener Staatsoper.

Was geschieht aber mit den Menschen in den eigenen Betrieben?

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NR-Wahl 2017

Wohnen ist ein Menschenrecht

KPÖ-Videos auf YouTube

GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock

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Ein Anderes Europa

Europa umgestalten. Ein anderes Europa erkämpfen! Für ein demokratisches, soziales, anti-rassistisches und anti-militaristisches Europa! Gemeinsam mit unseren GenossInnen der Europäischen Linkspartei.

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Die KPÖ Wien-West ist eine Grundorganisation der KPÖ Wien. Siehe auch Linke Köpfe


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