KPÖ Wien West
Die KPÖ im Westen Wiens
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Mujeres contra el fascismo: "No Pasaran!"

"No pasaran!" - "Sie werden nicht durchkommen!"

Diese Parole aus dem spanischen Bürger(Innen)krieg, der auf den Putsch der Generäle am 17. Juli 1936 folgte, ist wohl jedem/r bekannt. Weniger bekannt dürfte vielleicht die Tatsache sein, dass sie von einer Frau stammt, nämlich von Dolores Ibarurri, genannt "La Pasionaria".

Obwohl es durch die sozialen Veränderungen zu Ausbruch des Krieges möglich war, verfestigte Strukturen aufzubrechen - die milicianas trugen Overalls, waren bewaffnet und nahmen aktiv an den Kämpfen teil - wurden die Frauen nach dem euphorischen Beginn zunehmend in traditionelle Bereiche wie Sanitätswesen, Wach- und Küchendienste zurückgedrängt. Bis zur ersten Republik hatten die Frauen in Spanien so gut wie keine Rechte besessen - sie hatten skandalös niedrige Lohne erhalten und keinerlei Interessensvertretung gehabt.

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No Pasaran!

Am 17. Juli 1936 begannen konservative spanische Generäle in Spanisch - Marokko eine lange geplante Revolte gegen die, nur vier Monate zuvor gewählte Frente Popular, die sich aus Sozialisten, Republikanern, der stalinistischen PCE, den liberalen Katalinisten und der linkskommunistischen PCE zusammensetzte.

Auf Seiten der Putschisten kämpften Teile der Armee, darunter viele maurische Söldner, die carlistischen Milizen (Requete) und die Falange, die bis 1937 noch relativ unabhängige Befehlsstrukturen behielten. Unterstützt wurden sie von deutschen und italienischen Materiallieferungen. Die Italiener schickten mit dem C.T.V. auch ein eigenes 80.000 Mann starkes Unterstützungscorps, die deutschen das Fliegercorps Legion Condor. Entscheidenden Einfluss besaßen die deutschen Ausbilder an den Infanterie- und Offizierschulen. Auch aus Portugal, den USA und Irland erhielten die Putschisten Unterstützung.

Ihnen gegenüber standen die der Regierung loyal gebliebenen Truppen, Sozialdemokraten, Sozialisten, Kommunisten und anarchosyndikalistische Gruppen.

Eine wesentliche Unterstützung erhielten die Regierungstruppen durch die Internationalen Brigaden, Freiwillige aus dem Ausland, die oft trotz mangelnder Kampferfahrung kämpften und in deren Reihen auch einige berühmte Schriftsteller standen.

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Vendor-Lockin und die digitalen Wegelagerer

Die Sonntagsausflüge in meiner Kindheit ging oft in die nahe gelegene Wachau. Die Burgen dort stellten eine ganz besondere Faszination für uns dar. Noch mehr die Geschichten die sich um diese rankten. So sollen die Kuenringer dort davon gelebt haben, dass sie von den vorbeifahrenden Donauschiffen "Wegzoll" abgepresst haben. Von einer Kette die über die Donau gespannt werden konnte war da die Rede. Die dunklen Zeiten des Mittelalters sind heute vorbei, aber die "Geschäftspraktiken" der Raubritter sind im neoliberalen Kapitalismus die Norm und nicht mehr nur die Ausnahme. (mehr..)

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Piratenpartei in Frankreich gegründet. 1. Treffen der PiratInnen in Wien geplant

Auch in Frankreich hat sich jetzt eine PiratInnenpartei gegründet. Auch dort steht der Kampf gegen die immer restriktiver werdenden so genannten "Geistigen Eigentumsrechte" und gegen den Überwachungsstaat im Vordergrund. Der Widerstand gegen die Macht der Medienkonzerne wächst. In Wien wollen sich am 28. Juli 2006 ab 19:00 im Cafe 7stern PiratInnen treffen. Siehe piratenpartei.at

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Wider den Umverteilungsdiskurs

Vielen Menschen ist inzwischen klar: So kann es nicht weiter gehen. Mit dem Wort "Kapitalismus" wird inzwischen von 45 Prozent der ÖsterreicherInnen als sehr negativ Beurteilt. Dass eine grundlegende Systemveränderung notwendig ist wir immer mehr Menschen klar. Für eine Grundsätzliche Systemveränderung stehen aber die etablierten Parteien nicht zur Verfügung.

Hinter ihrer Politik steht die Auffassung, dass Poltik die Aufgabe hat an den Hebeln und Rädchen des Staatsapperates möglichst virtuos herumzuschrauben. Hier eine Steuer um ein paar Prozentpunkte hinaufgesetzt und dort eine andere um ein paar Prozentpunkte gesenkt. Das eine wird der einen WählerInnenklientel als soziale Massnahme verkauft und das andere der anderen Klientel als Massnahme zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes. In Summe heben sich die Steuerungseffekte meist relativ gut auf. Alles bleibt wie es ist, aber die Politik hat vorgetäuscht aktiv zu sein. Sei hat einwenig an den Rädchen die der Staatsappart so bietet herumgedreht und das den WählerInnen als "regieren" verkaufen.

Immer mehr Menschen misstrauen diesem Spiel. Zu recht.

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Die Gewerkschaft sind wir!

Arbeit und KapitalWenn der ganze BAWAG/ÖGB – Finanzskandal nicht so traurig wäre, könnte man direkt froh sein darüber.
Endlich wird einmal im ÖGB über Reformen diskutiert.
Diese Diskussion ist nicht erst seit dem BAWAG – Fiasko notwendig. Jahrelang wurde die sogenannte "Sozialpartnerschaft" hochgelobt und es wurde mit den verschiedenen Wirtschaftsverbänden zusammen gearbeitet und gepackelt.

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Über geistiges Eigentum zur Konzerndiktatur

InformationstechnologieLange Zeit hat das Damoklesschwert über der Freien Software geschwebt, nun saust es herab. Zwei Hersterller solcher Freier Software haben bereits die Auswirkungen zu spüren bekommen, die die Patenthamsterei der Konzerne nach sich zieht (http://technocrat.net/d/2006/6/30/5032). Doch das ist nur die Spitze des Eisberges. Es geht um mehr, nicht nur um Software und Musik. Es geht darum, über Patente die totale Kontrolle der Wirtschaft zu übernehmen.

Kommentar von Chlodwig

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Klartext in Washington

Zweiter Bericht der US-amerikanischen "Kommission für ein freies Kuba"

Die US-Regierung soll sich auf die Zeit nach Fidel Castro vorbereiten. Das empfiehlt der zweite Bericht der sogenannten Beratungskommission für ein freies Kuba, dessen Vorabfassung Anfang dieser Woche US-Medien zugespielt wurde. Die Kuba-Kommission wurde 2003 vom amtierenden US-Präsidenten George W. Bush mit dem Ziel gegründet, einen politischen Regimewechsel in dem Karibikstaat zu forcieren. Erstmals wird nun auch Venezuela ins Visier genommen. Die Verbindung zwischen Caracas und Havanna "unterläuft die politische und demokratische Stabilität in der Region", heißt es in dem Report.

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Zocken im Casino Kapitalismus: ist das die Aufgabe der EU-Kommission?

Was tut die EU-Kommission eigentlich den lieben langen Tag? Zocken im Casino-Kapitalismus. Ja sie haben richtig gehört. Die EU-Kommission hat 500 Millionen Euro als "Spielgeld" mit dem Risikokapital "Venture Capital" (VC) Investitionen getätigt wurden. Ab 2007 soll diese Budget auf 1100 Millionen Euro erhöht werden. Das ganze läuft unter dem Vorwand, dass innovative "Start-Ups" gefördert werden sollen. In der Praxis heisst das:

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Erfreuliche Ergebnisse der Parteikonferenz der KPÖ zu den Nationalratswahlen

WahlenIn Abwesenheit der GenossInnen aus der Steiermark verlief die Parteikonferenz der KPÖ zu den Nationalratswahlen in einer sehr solidarischen Stimmung. Um Inhalte wurde zwar heftig diskutiert, aber jenseits aller Argumentationen stand der Wille, als eine Alternative zum neoliberalen Einheitsbrei der Parlamentsparteien zu kandidieren. Wichtigste Ergebnisse der Konferenz waren:

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Wo keine Gerechtigkeit ist, ist keine Freiheit, und wo keine Freiheit ist, ist keine Gerechtigkeit.

FeminismusAm 23. 6. 2006 vermeldete der ORF lapidar, dass die Chefs großer US-Konzerne an einem Tag mehr verdienten als der durchschnittliche Arbeiter in einem Jahr.

Unglaublich – und ungerecht?


Es geht noch besser: Was nicht erwähnt wird - die durchschnittliche Arbeiterin müsste für diesen Tagesverdienst noch mindestens 4 Monate länger malochen, kommt sie doch gerade einmal auf 67% des Lohnes ihres männlichen Kollegen. Mit Recht fragt frau sich, welche Arbeit denn ungefähr 500mal mehr wert sein soll als eine Andere?

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Für einen Störfaktor!

WahlenEzzes für die KPÖ

Die nächsten Wahlen werden spannend. Zugegeben -- herauskommen wird wieder eine Regierung, die den Kapitalismus für toll und das Bundesheer für notwendig hält sowie die EU für der Weisheit letzten Schluss ansieht und gleichzeitig jeden Unsinn damit rechtfertigt, dass Brüssel so entschieden habe.

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Schubgefängnis zerlegt - 59 AktivistInnen verhaftet

Anlässlich einer No-Border Karawane wurde am 24. Juli 2006 in Barcelona ein in Bau befindliches Schubgefängnis besetzt. Die AktivistInnen begannen dann, das Gebäude feinsäuberlich zu demontieren. Schubgefängnisse dienen dazu, Menschen zu inhaftieren, die sich keinerlei Verbrechens schuldig gemacht haben. Sie sind ein Schandfleck unserer so genannten Zivilisation. Die Polizei von Barcelona stürmte das Gebäude mit brutaler Gewalt und nahm 59 AktivistInnen fest. Wir fordern die sofortige Freilassung!
Update 28.6.: Die AktivistInnen wurden inzwischen wieder freigelassen. Unklar ist noch ob es zu Anklagen kommt.

Siehe auch:

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Was ein toter Bär mit der Fußball-WM zu tun hat

Dettis WM-Kolumne

Heute morgen war es in jeder Agenturmeldung zu lesen: Bruno der Bär wurde in Bayern erschossen. Ja genau, in Bayern, Deutschland, und nicht in Tirol!

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11 Argumente gegen so genanntes 'Geistiges Eigentum'

Unter dem Begriff "Geistiges Eigentum" (engl. "intellectual Property" oder kurz IP) werden zum Teil sehr unterschiedliche gesetzliche Regelungen zusammengefasst. Urheberrecht, Patente, Markenschutz und verwandte Rechte wie Namensschutz, Musterschutz, Sortenschutz, .. etc..

Es gibt auch Stimmen, die meinen, wir sollten gar nicht von "Geistigem Eigentum" reden, da diese Gesetze zu verschieden sind und es absurd ist, davon zu sprechen, dass dies etwas mit "Eigentum" zu tun hat. Prominentester Vertreter dieser Ansicht ist Richard Stallman. Andererseits haben all diese Gesetze doch einiges miteinander zu tun. Sie verbriefen jeweils Rechte auf immaterielle Güter. Viele Argumente, die gegen das eine Gesetz vorgebracht werden können, sind in ähnlicher Weise auch gegen andere dieser Gesetze gültig. Es macht daher durchaus Sinn, auch als GegnerIn des Konzepts von so genanntem "Geistigen Eigentum" diesen Begriff, zumindest unter Anführungsstrichen zu verwenden. Bei einer detaillierten Analyse, muss natürlich jedes dieser Gesetze auch im Detail betrachtet werden. (Mehr..)

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DRM - Der Weg nach 1984

Vor einigen Tagen erschien der Artikel über DRM, und welche Auswirkungen es auf unsere Freiheit im Umgang mit von uns vollkommen legal erworbenen Inhalten hat. Ja, das ist alles andere als hübsch und sicher nicht im Sinne dessen, der Urheberrecht als Ausgleich zwischen Künstler und Kunstsinnigem im Auge hatte.

(Gastkommentar von Chlodwig)

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Will Neugebauer 'Die Krise als Chance' (Zit. Neugebauer) zur Spaltung nutzen?

Arbeit und KapitalDie unabhängigen GewerkschafterInnen in der GöD (Gewerkschaft Öffentlicher Dienst) lehnen Gegeneinander von Einzelgewerkschaften und Abspaltung der GÖD vom ÖGB ab.

„Wir Unabhängige GewerkschafterInnen sind für einen neuen, von den Mitgliedern getragenen ÖGB und demokratisch organisierte, solidarische Organisationsstrukturen. Die GÖD ist Teil des gescheiterten 'alten' ÖGB, wenn auch mit 'schwarzen' Vorzeichen, nicht zur Nachahmung empfohlen,“ kommentieren Reinhart Sellner und Eva Tutschku, stv. Vorsitzende der Unabhängigen GewerkschafterInnen im öffentlichen Dienst (UGöD) das KURIER-Interview des GöD-Vorsitzenden Neugebauer vom 18. Juni 2006.

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Böse USA vs. brave EU?

Gerade anlässlich des reichlich unnötigen Staatsbesuches von US-Präsident Bush entsteht leicht der Eindruck, dass nur von den USA militärische Bedrohung ausgehe. Ganz abgesehen davon, dass EU-Staaten vielfach als Verbündete der US-Politik, auch der Militärpolitik, auftreten – hat die EU auch genug eigenen Dreck am Stecken. Der Grund: Gewinnstreben, Machtgier und das Schielen auf Rohstoffe....

Ein Beispiel gefällig?

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B. Traven - ein fast vergessener Arbeiterschriftsteller

"Wo meine Heimat ist? Da wo mich niemand stört, niemand wissen will, wer ich bin, niemand wissen will, was ich tu', niemand wissen will, woher ich gekommen bin, da ist meine Heimat, da ist mein Vaterland"

Da B. Traven sein Leben lang versucht hat seinen "wahre" Identität zu verschleiern und unter zahlreichen Pseudonymen (Red Marut, Traven Torsvan, Hal Croves,...) gelebt und geschrieben hat, wusste man Jahre lang nichts Genaues über seine Herkunft.

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Brief an Kollegen Hundstorfer

Arbeit und KapitalSehr geehrter Kollege und Präsident Hundstorfer! Werte Vorstandsmitglieder des ÖGB!

Seit dem Beginn des Bawag - Skandals habe ich den dringenden Wunsch, der ÖGB – Spitze einen Brief zu schreiben, um darin Fragen zu stellen, die mir als langjähriges Gewerkschaftsmitglied auf dem Herzen liegen. Da mir aber langsam die Adressaten abhanden kommen, und ich nicht weiß, wie lange du noch unserer Gewerkschaft vorstehen wirst, werde ich den Brief nicht abschicken.

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Protestserie gegen faschistoide DRM Technologie

Weltweit nehmen die Proteste gegen DRM (so genanntes "Digital Rights Management", das eher ein "Restrictions Management" ist) zu. Rund um die Plattform defectivebydesign.org fanden in den letzten Tagen Zahlreche Protestaktionen statt. AktivistInnen demonstrierten vor Appel Geschäften, um auf die in iPod und iTunes eingebaute DRM Technologie aufmerksam zu machen. Aber auch Micro$oft will vermehrt auf die totale Kontrolle durch DRM setzen. Wie funktioniert DRM und wo liegt die Gefahr?

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Netzneutralität in Gefahr - Kapitalismus war gestern

Netzneutraltät - also, die Regel, dass im Internet Datenpackete nicht absichtlich diskriminiert oder bevorzugt werden, egal von wo sie kommen ist in Gefahr. Das zeigt wie nahe unsere Welt einer Diktatur der Konzerne schon ist. Bei einer Abstimmung im Repräsentantenhau sprach sich eine Mehrheit gegen die Netzneutralität aus.

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O`gstoßn is` !

Dettis WM-Kolumne

Ab sofort schaut alle Welt nach Deutschland. Die Fußballweltmeisterschaft hat begonnen – "Die Welt zu Gast bei Freunden" lautet das Motto.
Prima, endlich mal wieder was los.
Diese Weltmeisterschaft will Deutschland als weltoffenes, freundliches und lockeres Land darstellen. Das ist das offene erklärte Ziel von Fußball- und Politprominenz. Wenigstens für vier Wochen soll die nationale Nabelschau dadurch ersetzt werden, dass die anderen Deutschland mal betrachten und – natürlich! – bewundern.

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SP Menschenrechtssprecher erhebt schwere Vorwürfe gegen seine Partei

AntirassismusWie der ORF berichtet: Der SPÖ Menschenrechtssprecher Walter Posch bestätigt unsere Kritik an der Politik der SP Asylpolitik. Die "SPÖ schielt populistisch auf Präsenz" so der Posch. In der Diskussion um einen EU-Beitritt der Türkei sieht er die Diskussion in der SP als "offen rassistisch". In einem Standart Interview spricht er von einer "Anbiederung an Frau Minister Prokop". Laut Posch sind "Menschenrechtsfragen sind in der SPÖ nicht wichtig".. Posch war lange Jahre Nationalratsabgeordneter der SP soll aber in der nächsten Periode nicht mehr aufgestellt werden. Offensichtlich sollen hier Kritiker abserviert werden...

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Mein Name ist Rickard und ich bin ein Pirat

Nach der Beschlagnahme der Server von The Pirate Bay gab es in Schweden Demonstrationen in Stockholm und Götheborg mit etwa 1000 TeilnehmerInnen. Rickard Falkvinge, Gründer der Schwedischen Piratenpartei, hielt dort folgende Rede:

Freunde, Bürger, Piraten:
Es ist nichts neues unter der Sonne.
Mein Name ist Rickard Falkvinge und ich bin der Anführer der Piratenpartei.
Während der letzten Woche haben wir einige Beispiele juristischer Schandtaten miterleben dürfen. Wir haben die Polizei gesehen, wie sie die ihnen zu Verfügung stehenden Mittel missbraucht hat. Wir haben gesehen, wie hochrangige Politiker mobilisiert haben, um die Unterhaltungsindustrie zu beschützen.

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Grüne Punkte

Wie tief muss man sinken damit man im rassistischen, und von kleinformatigen Hetzblättern dominierten Österreich Wahlen gewinnen kann? Die SP, mit ihrer Zustimmung zum menschenrechtswidrigen Asyl- und Fremdenpolizeigesetzt hat hier schon mal eine kaum zu unterbietende Vorgabe aufgelegt. Aber inzwischen haben sich anscheinend die PolitistrategInnen auch in der grünen Parteizentrale zusammengesetzt um den Einfluß von Krone & Co auf die österreichische Seele auszuloten. Was dabei herausgekommen ist, ist an Populismus wirklich kaum noch zu überbieten.

Ein Punktesystem muss her, mit dem die guten MigrantInnen ins Töpfchen und die schlechten ins Kröpfchen kommen. So jedenfalls stellen sich die Grünen das vor. Bewertet werden sollen, laut dem grünen Chef Van der Bellen unter anderem "Ausbildung generell bzw. in Mangelberufen, Sprachkenntnisse, Vorliegen eines Arbeitsvertrages, Arbeitserfahrung und ob bereits Verwandte in Österreich sind". Wer also auf Kosten von anderen Ländern gut ausgebildet worden ist, der darf zu uns, aber wer arm, alt und krank ist soll lieber daheim im Elend sterben? Ober wie sollen wir das verstehen?

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Pirate Bay Server beschlagnahmt, aber der Kampf gegen die Macht der Medienkonzerne geht weiter

Die schwedische Polizei beschlagnahmte am 31. Mai etwa 160 Server von Pirate Bay. The Pirate Bay ist eine in Schweden gehostete Site die so genannte "BitTorrent" Tracker Informationen zur Verfügung stellt. Damit können über das BitTorrent Protokoll P2P (Peer2Peer) ausgetauscht werden. Über die Piarte Bay Sites selbst laufen damit niemals direkt legal oder illgeal getauschte Informationen. Das ist nach schwedischem Recht legal und die Site konnte daher auch Jahrelang ungestört arbeiten. Jetzt wurden die Server, angeblich "zur Beweissicherung" beschlagnahmt...

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Rede des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, Präsident der RepublikKuba, auf der Kundgebung zum 1. Mai 2006

Liebe Mitbürger! Sehr verehrte Gäste!

Bei dieser Rede knüpfe ich an die vorangegangene vom 29. April um 22:35 Uhr an, die nur einige Stunden zurückliegt: es ging um Bush und den Terrorismus.

Zum ersten Mal gaben die Vereinigten Staaten zu, dass Posada Carriles mit dem Schiff "Santrina" illegal in Miami eingereist ist. Nach dreizehnMonaten währendem Schweigen auf unsere beharrlichen Fragen veröffentlichte der "Nuevo Herald" von Miami am vergangenen 22. April Dokumente des FBI, die von der Staatsanwaltschaft dem Bundesgericht vorgelegt wurden, das gegen die Terroristen Santiago Álvarez und Osvaldo Mitat ermittelt. In diesen Dokumenten wird von den US-amerikanischen Behörden erstmalig zugestanden, dass der Mörder Luis Posada Carriles Ende März 2005 an Bord des Schiffes "Santrina" - es gehört Santiago Álvarez Fernández Magriñá - illegal in die Vereinigten Staaten eingereist ist.

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Babyleicht -Bubileicht- Papileicht- Opileicht

Die Austrian Airlines haben seit einiger Zeit einen neuen Werbeslogan: Zu sehen unter anderem auf „Standard online“ (im Kreuzstich- Design) und als TV- Spot:

„Omileicht“ können online Flüge gebucht werden. Moment mal? Omileicht? Soll das etwa der Superlativ von babyleicht sein ?

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Solidarität mit Tobias Pflüger - Gegen Euromilitarismus auftreten

Tobias Pflüger, Abgeordneter der Europäischen Linkspartei im Europa Parlament, einer der profundesten Kritiker der Militarisierung der EU und der EU-Verfassung, wurde vom Europäischen Parlament aufgrund vager Anschuldigungen die Immunität als Abgeordneter des EP entzogen. Die Entscheidung des EP stellt einen groben Bruch in der bisherigen politischen Kultur des EP dar, da die vagen Vorwürfe gegenüber Tobias Pflüger engstens mit seiner politischen Tätigkeit in Zusammenhang stehen. Für die Aufhebung der Immunität des Friedensaktivisten stimmten auch viele Sozialdemokratische und Gründe EU-Abgeordnetet! Tobias Pflüger ist bei der Demo anläßlich der vorjährigen Münchner NATO-Sicherheitskonferenz einem brutal Festgenommenen zuhilfe gekommen, worauf diese ihm Beleidigung und Körperverletzung vorgeworfen haben (nähers dazu auf Tobias Pflügers Homepage) geht den Münchner Behörden, die gegen Tobias Pflüger aufgrund seiner regelmäßigen Aktivitäten bei den Münchner NATO-Konferenzen eine jahrelange Fehde ausfechten, ganz offenkundig darum, die politische Arbeit eines der profundesten Kritiker der EU-Militarisierung für einige Monate zu behindern und lahm zu legen.

Wer auf einfache Weise ihre/seine Solidarität mit Tobias Pflüger ausdrücken will, kann dies hier tun. Siehe auch: Solidaritätserklärung von Attac Deutschland (pdf) und Linkszeitung: Engagierter Friedensaktivist soll kriminalisiert werden.

Wohnen ist ein Menschenrecht

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Ein Anderes Europa

Europa umgestalten. Ein anderes Europa erkämpfen! Für ein demokratisches, soziales, anti-rassistisches und anti-militaristisches Europa! Gemeinsam mit unseren GenossInnen der Europäischen Linkspartei.

europaeische linkspartei

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Die KPÖ Wien-West ist eine Grundorganisation der KPÖ Wien. Siehe auch Linke Köpfe


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