KPÖ Wien West
Die KPÖ im Westen Wiens
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Wiener SPÖ fürchtet Stimmenverluste nach links

AktuellEs ist sehr gut für uns Wiener_innen, dass die SPÖ Wien nun langjährige KPÖ Wien Forderungen (und Wien anders Forderungen) wie einen Gebührenstop und Bau neuer Gemeindewohnungen - angeblich - umsetzen will. So wie den Gratis-Kindergarten, welchen die KPÖ Jahrzehnte forderte und welchen die SPÖ Jahrzehnte ablehnte.

Die Angst der SPÖ vor Stimmenverlusten nach links zu Wien anders zeigt jedenfalls erste Auswirkungen. Man bedenke: seit 2004 wurde in Wien kein neuer Gemeindebau erbaut, kaum einer nach dem Jahre 1990. Gebühren werden seit Ewigkeiten ständig angehoben.

Etwa eine Woche nach dem Wien anders - die Wahlallianz aus KPÖ, Piraten, Echt-Grün und Plattform der Unabhänigen - in einer Pressekonferenz seine Kandidatur für die Wien Wahl bekannt gab, kam ordentlich Bewegung in die Sache. Kein Wunder: Schon bei der EU-Wahl 2014 bekam Europa anders 4% der gültigen Stimmen in Wien, in Ottakring 5,1%, in Rudolfsheim-Fünfhaus 6%. Für die Europa anders Fortsetzung Wien anders ist also durchaus der Einzug ins Wiener Rathaus, wofür es 5% braucht, drinnen. Der Einzug in alle Bezirksräte sowie so. Dass hat der SPÖ wohl Beine gemacht.

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Quanto costa...

AktuellEinstein veröffentlichte 1905 seine spezielle Relativitätstheorie und damit die Erkenntnis, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit einige verwirrende Konsequenzen mit sich bringt. Vom Standpunkt ruhender BeobachterInnen aus geht die Zeit in bewegten Systemen umso langsamer, je schneller sie unterwegs sind.
Als Heisenberg dann 1927 seine Unschärferelation formulierte und die Quantenmechanik mitbegründete, war endgültig Schluss mit der klassischen Physik. Heisenberg meinte: Es ist unmöglich, komplementäre Eigenschaften (z.B. Ort und Impuls) beliebig genau gleichzeitig zu bestimmen. Salopp gesagt, beeinflusst jede Messung auch ihr Ergebnis.

Heute will man davon abseits der Welt der theoretischen Physik nichts mehr wissen. Im Gegenteil, eine Kontrarevolution in der Messtechnik schaffte es, die Grenzen der Naturgesetze zu durchbrechen. Alles ist messbar und vollständig erfassbar, und zwar beliebig genau – nämlich mit Geld.

Wieviel kostet ein Polizeieinsatz? 870.000 Euro. Wieviel kostet es, den Ebola Ausbruch einzudämmen? 2,44 Milliarden Euro. Eine Formel 1 – Saison? 3 Milliarden Euro. Die Rosetta-Mission? 1 Milliarde Euro. Ein ÖVP Wahlkampf? 11,2 Millionen Euro. (Günstig im Vergleich!) Die Hypo? 16 oder 10, vielleicht sogar 19 Milliarde Euro. Ein Kind in Mitteleuropa? 126.000 Euro. Eine Mindestpensionistin im Monat? 857,73 Euro. Ein durchschnittlicher Top-Banker im Monat? 152.000 Euro. Und damit wäre alles gesagt.

Dabei wird leider oft vergessen, dass durch die absolut genaue Messung in Geld alle anderen relevanten (komplementären) Aspekte bis zur Unkenntlichkeit verschwimmen. Und da Zeit ja bekanntlich Geld ist, hat vielleicht auch noch Einstein ein Wörtchen mitzureden.

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Otto Wagner Spital Steinhof: Bürgerinitiativen sagen "Stadt Wien ignoriert Mediationsergebnis"

AktuellWien (OTS) - Die beiden Steinhof Initiativen sowie die Bürgerinitiative Flötzersteig, alle Mediationsteilnehmer, fühlen sich durch die verkündeten Pläne der Stadt Wien vor den Kopf gestoßen. Ohne Vorliegen eines konkreten Nachnutzungskonzeptes für das Gesamtareal soll im Ostareal mit Wohnbautätigkeit begonnen werden. Entgegen den öffentlichen Stellungnahmen ignoriert die Stadt Wien damit wesentliche Grundsätze des Mediationsergebnisses. Das vom Büro Vassilakou eingesetzte Expertengremium stellt explizit klar, dass "der Ostteil im funktionalen und räumlichen Zusammenhang mit dem Gesamtareal betrachtet werden muss." Indem die Stadtregierung durch Wohnverbauung des Therapie-Areals den 2. Schritt vor den 1. setzen will, würden dem Gesamtprojekt wesentliche Zukunftschancen genommen.

Zwtl.: Fünf Initiativen fordern daher sofortigen Baustopp

Alle an der Mediation beteiligten Bürgerinitiativen sowie die Initiative Denkmalschutz (Teilnehmer der Vormediation) und der Verein "Aktion 21 - pro Bürgerbeteiligung" stellen eine gemeinsame zentrale Forderung: Sofortiger Baustopp für das Gesamtareal (außer Instandhaltungen) bis auf Weiteres.

Rückfragehinweis:

Christine Muchsel, 0664/3955006, www.steinhof-gestalten.at

Ing. Gerhard Hadinger, 0664/4145030, www.steinhof-erhalten.at

Herta Wessely, Aktion 21 - pro Bürgerbeteiligung, www.aktion21.at

Markus Landerer, Initiative Denkmalschutz, www.idms.at

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Es braucht eine Buslinie 10B

AktuellEs ist für alle, die mit dem Bus 10A schon des öfteren gefahren sind, nichts neues. Mit dem 10A zu fahren kann dauern. Der 10A fährt unter der Woche im 10 Minuten Takt. Dieser Takt ist für eine solch wichtige Linie jedoch viel zu hoch. Und aufgrund des starken Verkehrs kommt es auch immer wieder zu Verspätungen.

Was die planmäßigen Intervalle angeht, so könnte man leicht nachhelfen - wie das 11A - 11B Modell zeigt. Auf den stark benutzen Teilen der 11A Strecke fährt unterstützend der 11B, praktisch ein kurz geführter 11A.

Ein 10B könnte - ausgenommen Sonn- und Feiertage - zwischen ca. 6 und 21 Uhr im 10 Minutentakt auf der 10A Strecke zwischen Meidling Hautstraße (U4) und Gersthof (S45) verstärkend zum 10A fahren. Somit würde unter der Woche entlang der Johnstraße, der Possingergasse und der Wattgasse planmäßig alle 5 Minuten ein Bus fahren. Eventuell könnte der 10B zum Teil von der 10A Stecke abweichen - der Bus könnte z.B. bei Schloß Schönbrunn rechts in Richtung U4 Station Hietzing abbiegen und dort Endstation haben.

Mit einem 10B wären vielen Menschen unmittelbar geholfen. Und: der öffentliche Verkehr muss aus sozialen und ökologischen Gründen Vorrang haben, denn der Gebrauch motorisierter privater Verkehrsmittel muss zurück gedrängt werden. Auch um den Verkehr überschaubarer und damit sicherer zu machen.

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Die Banken kommen uns viel zu teuer!

AktuellDass sie lieber Menschen retten statt Banken, teilten uns die Grünen auf ihren Plakaten für die EU-Wahl mit. Sie wollen die Banken in die Schranken weisen - verkündete die FPÖ auf ihren Plakaten. Und die SPÖ ist - angeblich - sowieso immer für die Menschen da. Fakt ist aber, dass 2008, kurz nach der Nationalratswahl, alle Parlamentsparteien und Abgeordnete im Nationalrat für einen 100 Milliarden € Bankenrettungschirm stimmten.

Die FPÖ stimmte im Nationalrat dann sogar gegen die Bankenabgabe, eine kleine Steuer auf die Gewinne der Banken.

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Danke an unsere Wähler_innen

AktuellEuropa anders (KPÖ, Piraten der Wandel und Unabhängige ) erreichte bei der EU Parlamentswahl am 25. Mai im 15. Bezirk 6,0%, in Ottakring 5,1%, in Hernals 4,6%.

In der Nähe des Gürtels in den östlichen Wahlsprengeln von Hernals, Ottakring und Rudolfsheim Fünfhaus erreichte Europa anders oft zweistellige Prozent Ergebnisse. Im Wahlsprengel 005 Ottakring um den Yppenmarkt erreichten wir 15,21%.

Die etablierten Parteien können sich bei der nächsten Wien Wahl schon mal warm anziehen - egal ob im Mai gewählt wird oder im Oktober und egal ob die KPÖ alleine antritt oder in einem Wahlbündnis.

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Auf ein erfolgreiches 2014

AktuellDie KPÖ Wien West wünscht allen Freunden und Freundinnen einer gerechten Welt, insbesondere unseren Wähler_innen, ein schönes, glückliches neues Jahr.

Möget ihr eure Herausforderungen und euren Überlebenskampf erfolgreich meisten.

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Nach der Wahl ist vor der Wahl

Aktuell Nach der Wahl ist vor der Wahl - so die Meinung der AktivistInnen der KPÖ Grundorganisation WienWest. Die Folge: letzten Samstag waren Aktivisten und Aktivistinnen einmal mehr mit einem Infostand auf dem Yppenplatz präsent.

Erfreulich war auch, dass erst kürzlich der Partei beigetretene Mitglieder voll aktiv mit dabei waren.

Und viele Marktbesucher haben sich nicht nur für die dargebotenen Waren interessiert sondern auch für die Zeitungen und die Flyer. Und natürlich gab auch einige angeregte Gespräche.

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VolksstimmeFest 2013: "Es war ein gelungener Start in den Intensiv-Wahlkampf"

AktuellTausende, zehntausende Menschen pilgerten auch dieses Jahr wieder am Samstag und am Sonntag auf die Jesuitenwiese in den Prater, um das VolksstimmeFest live zu erleben. Und es ist davon auszugehen, dass - aufgrund des breiten musikalischen Angebots, der vielfältigen Diskussionen, des Sportprogramms und der Möglichkeiten im Kinder-Dorf - kaum jemand enttäuscht wurde.

Rund 25 live Musik-Acts sorgten für Stimmung und für jeden Geschmack war etwas dabei. Tolle Stimmung herrschte z.B. beim Auftritt von Sigi Maron beim GLB, aber auch die 7Stern Bühne beim KPÖ-Dorf war beim Auftritt von First Fatal Kiss randvoll. Und auf der Hauptbühne überzeugte die türkische Band Grup Yorum vor begeisterten Fans der österreichisch-türkischen Community.

Hier der gesamte Bericht

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100 Personen kandidieren für die KPÖ in Wien

AktuellDie Wahlvorschläge für die 7 Regionalwahlkreise sowie für den Landeswahlkreis hat die KPÖ-Wien am 2. August bei der Landeswahlbehörde eingebracht. Insgesamt kandidieren in Wien genau 100 Personen für die KPÖ.

Die Landesliste wird von einem Frauen-Quartett angeführt. Auf Platz 1 kandidiert Melina Klaus, die lange Jahre auch Bundessprecherin der KPÖ war. Auf Platz 2 findet sich Susanne Empacher, die als Bezirksrätin in Wien Landstraße tätig ist. Auf Platz 3 folgt Heidi Ambrosch, Frauenvorsitzende der KPÖ, und auf Platz 4 Natascha Wanek.

Auf Platz 5 folgt der in der Türkei geborene Cevdet Kurt. Auf den weiteren Plätzen folgen: Die Schülerin Sophie Schindelar, GLB AK-Rat Robert Hobek, die parteiunabhängige Hermine Katzer, der KPÖ-Bundeskoordinator Florian Birngruber sowie die KPÖ- und Augustin-Aktivistin Traude Lehner.

Die Landesliste umfaßt 66 KandidatInnen - 34 Frauen und 32 Männern. 2 Kandidaten - Conni Jungkind und Fabio Testasecca - wurden bzw. werden von der Wahlbehörde gestrichen, da Sie nicht über die österreichische Staatsbürgerschaft verfügen.

Landessprecher Didi Zach, der auf Platz 66 der Landesliste ("ein Kampfmandat", so Zach) kandidiert, bedankt sich bei allen Mitgliedern & Freunden der Partei für die wien- bzw. bundesweite Unterstützung, welche es der KPÖ auch 2013 einmal mehr ermöglicht hat, die hohe Hürde von rund 3.000 Unterstützungserklärungen zu bewältigen. Zach wörtlich: "Ohne Eure aktive Hilfe hätten wir die bundesweite Kandidatur nicht geschafft. DANKE vielmals."

In der nächsten Phase des Wahlkampfs werde die KPÖ nun, so Zach, "die wichtigen sozial- und gesellschaftspolitischen Anliegen der KPÖ verstärkt einbringen" - ein gesetzlicher Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde, eine radikale Arbeitszeitverkürung auf 30 Wochenstunden, Nulltarif auf öffentlichen Verkehrsmitteln und leistbares Wohnen werden genauso thematisiert werden wie die Frage "gleiche Rechte für alle Menschen".

Hier die Liste(n) im Detail

Wohnen ist ein Menschenrecht

KPÖ-Videos auf YouTube

GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock

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Ein Anderes Europa

Europa umgestalten. Ein anderes Europa erkämpfen! Für ein demokratisches, soziales, anti-rassistisches und anti-militaristisches Europa! Gemeinsam mit unseren GenossInnen der Europäischen Linkspartei.

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