KPÖ Wien West
Die KPÖ im Westen Wiens
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VolksstimmeFest 2013: "Es war ein gelungener Start in den Intensiv-Wahlkampf"

AktuellTausende, zehntausende Menschen pilgerten auch dieses Jahr wieder am Samstag und am Sonntag auf die Jesuitenwiese in den Prater, um das VolksstimmeFest live zu erleben. Und es ist davon auszugehen, dass - aufgrund des breiten musikalischen Angebots, der vielfältigen Diskussionen, des Sportprogramms und der Möglichkeiten im Kinder-Dorf - kaum jemand enttäuscht wurde.

Rund 25 live Musik-Acts sorgten für Stimmung und für jeden Geschmack war etwas dabei. Tolle Stimmung herrschte z.B. beim Auftritt von Sigi Maron beim GLB, aber auch die 7Stern Bühne beim KPÖ-Dorf war beim Auftritt von First Fatal Kiss randvoll. Und auf der Hauptbühne überzeugte die türkische Band Grup Yorum vor begeisterten Fans der österreichisch-türkischen Community.

Hier der gesamte Bericht

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100 Personen kandidieren für die KPÖ in Wien

AktuellDie Wahlvorschläge für die 7 Regionalwahlkreise sowie für den Landeswahlkreis hat die KPÖ-Wien am 2. August bei der Landeswahlbehörde eingebracht. Insgesamt kandidieren in Wien genau 100 Personen für die KPÖ.

Die Landesliste wird von einem Frauen-Quartett angeführt. Auf Platz 1 kandidiert Melina Klaus, die lange Jahre auch Bundessprecherin der KPÖ war. Auf Platz 2 findet sich Susanne Empacher, die als Bezirksrätin in Wien Landstraße tätig ist. Auf Platz 3 folgt Heidi Ambrosch, Frauenvorsitzende der KPÖ, und auf Platz 4 Natascha Wanek.

Auf Platz 5 folgt der in der Türkei geborene Cevdet Kurt. Auf den weiteren Plätzen folgen: Die Schülerin Sophie Schindelar, GLB AK-Rat Robert Hobek, die parteiunabhängige Hermine Katzer, der KPÖ-Bundeskoordinator Florian Birngruber sowie die KPÖ- und Augustin-Aktivistin Traude Lehner.

Die Landesliste umfaßt 66 KandidatInnen - 34 Frauen und 32 Männern. 2 Kandidaten - Conni Jungkind und Fabio Testasecca - wurden bzw. werden von der Wahlbehörde gestrichen, da Sie nicht über die österreichische Staatsbürgerschaft verfügen.

Landessprecher Didi Zach, der auf Platz 66 der Landesliste ("ein Kampfmandat", so Zach) kandidiert, bedankt sich bei allen Mitgliedern & Freunden der Partei für die wien- bzw. bundesweite Unterstützung, welche es der KPÖ auch 2013 einmal mehr ermöglicht hat, die hohe Hürde von rund 3.000 Unterstützungserklärungen zu bewältigen. Zach wörtlich: "Ohne Eure aktive Hilfe hätten wir die bundesweite Kandidatur nicht geschafft. DANKE vielmals."

In der nächsten Phase des Wahlkampfs werde die KPÖ nun, so Zach, "die wichtigen sozial- und gesellschaftspolitischen Anliegen der KPÖ verstärkt einbringen" - ein gesetzlicher Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde, eine radikale Arbeitszeitverkürung auf 30 Wochenstunden, Nulltarif auf öffentlichen Verkehrsmitteln und leistbares Wohnen werden genauso thematisiert werden wie die Frage "gleiche Rechte für alle Menschen".

Hier die Liste(n) im Detail

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KPÖ Wien-West beehrte Hietzing

Ihrem Namen verpflichtet, hat die KPÖ Wien-West gestern ihren Infostand im bürgerlichen Bezirk Hietzing positioniert.

Wir mußten uns mangels Alternative vor einem ÖVP Schaukasten aufstellen und dies hat auch eine vorbeigehende Passantin scharf kritisiert. Auch wurden wir einmal nach Moskau geschickt. Aber auch positive Zustimmung "Euch werde ich wählen" haben wir erfahren.

Unsere dargebotenen Infofolder wurden von gut einem Drittel der vorbeigehenden PassantInnen angenommen.

Die nächste Aktion gibt es bereits am 27. Juni, wo sich Wien-West am wienweiten Verteiltag beteiligen wird.

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Aktionstag der KPÖ Wien-West beim Karl Marx Hof

Gestern war es erneut soweit - AktivistInnen der KPÖ Wien-West standen auf der Straße Rede und Antwort über die Positionierungen der KPÖ zu aktuellen politischen Fragen. Ort des Geschehens war der Karl Marx Hof bei der U 4 Station Heiligenstadt.

Da der unmittelbare Andrang an Interessierten - wohl nicht zuletzt aufgrund der kühlen Temperaturen - sich in Grenzen hielt wurden zudem mehrere Stiegen im Karl Marx Hof besucht, um mittels Stecken den BewohnerInnen Informationsmaterial der KPÖ zukommen zu lassen.

Ps.: Der nächste wienweite Verteiltag findet am 27. Juni statt

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KPÖ Wien-West verteilte Infomaterial am Kutschkermarkt

Gestern Samstag war die KPÖ Wien-West einmal mehr auf der Straße aktiv - diesmal am Kutschkermarkt in Währing.

Die Resonanz war wie meistens: es gab Ignoranz (es scheint nicht wenige Leute zu geben, die sich vor beschriebenem Papier fürchten), Ablehnung, aber auch einiges an Zustimmung zu den Positionen der KPÖ.

Manche DiskutantInnen übten solidarische Kritik und manche gaben auch Ratschläge, was die KPÖ tun solle, um den Sprung ins Parlament mal wieder zu schaffen.

Der nächste Aktionstag der KPÖ Wien-West wird übrigens im Mai stattfinden.

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KPÖ Wien-West informierte bei Bildungsmesse

AktivistInnen der KPÖ Wien-West informierten gestern Sonntag Besucher und Besucherinnen der Bildungsmesse "BeSt" vor der Wiener Stadthalle über aktuelle Positionierungen der KPÖ.

Verteilt wurden vor allem ein Flugblatt, in welchem die Bildungspolitik analysiert wurde. Aber auch auf die Volksbefragung in Wien und die antifaschistische Kundgebung am 15. März wurde hingewiesen.

Es gab - so die AktivistInnen vor Ort - einige interessante Gespräche. Und Einigkeit herrschte, dass die KPÖ auch im kommenden Jahr bei der BeSt präsent sein wird.

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Anmerkungen zur Wiener Volksbefragung

AktuellVom 7.-9. März findet in Wien eine Volksbefragung statt. Die BürgerInnen können dabei zu mehreren Fragen Stellung nehmen. Nicht wenige Indizien sprechen dafür, dass die von oben verordnete Volksbefragung eine reine PR-Show auf Kosten des Stadtbudgets ist.

Neben der Frage einer Bewerbung für olympische Spiele dürfen all jene Wiener und Wienerinnen, die wahlberechtigt sind, kundtun, ob wichtige öffentliche Dienstleistungen – wie z.B. die Wasser-, Müll- und Energieversorgung oder die öffentlichen Verkehrsmittel – vor Privatisierung geschützt werden sollen.

Wir KommunistInnen sind natürlich der Meinung, dass wichtige kommunale Betriebe im öffentlichen Eigentum sein sollen, denn „Was alle brauchen soll auch allen gehören“. Zugleich weisen wir aber darauf hin, dass wichtige Bereiche wie z.B. Wien Energie, die Wiener Stadtwerke oder auch Wiener Wohnen schon seit vielen Jahren ausgegliedert sind, womit all diese Bereiche der direkten Kontrolle des Gemeinderats und der gewählten VolksvertreterInnen entzogen sind.

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Vassilakou´s seltsame Argumente für Olympische Spiele in Wien

AktuellMaria Vassilakou - einst Nachwuchshoffnung fortschrittlicher Grüner, seit 2010 Vizebürgermeisterin in Wien - verkörpert ad personam den Wandel der Grünen von einer links-liberalen Kraft hin zu einer Partei, wo Spitzenfunktionäre Grundsätze ohne Zögern über Bord werfen, wenn sie dadurch an den Futtertrögen der Macht verbleiben können.

In einem Standard-Interview, welches heute publiziert wurde, rührt Vassilakou einmal mehr die Werbetrommel für olympische Sommerspiele in Wien.

Vassilakou betrachtet die Spiele "als Chance für die Stadt". Wohnanlagen und auch verschiedene Hallen müsste man, so Vassilakou in gekünstelter Naivität, aber "natürlich so bauen, dass sie nachher genützt werden können."

Warum die Milliarden-Beiträge, die in die Hand genommen werden müßten, nicht unmittelbar für die Errichtung von Wohnungen und von Sportinfrastruktur verwendet werden, beantwortet Vassilakou selbst auf Nachfrage nicht.

Hauptsache, so offenbar die Meinung von Vassilakou, Wien steht "für mehrere Wochen im Zentrum der weltweiten Aufmerksamkeit". Und zudem - so die Profi-Politikern, die angeblich grüne Ideen vertritt - könnte das Mega-Spektakel sogar ökologische Maßstäbe setzen.

Solch hanebüchener Blödsinn verwundert aber nicht, wo Vassilakou doch behauptet, dass die Bilanz der olympischen Spiele 2004 in Athen eine positive wäre. "Die Spiele haben Athen viel gebracht - Fußgängerzone, Verlinkung antiker Stätten, Sanierung vieler historischer Gebäude. Auf vielen öffentlichen Plätzen in Athen herrschte früher Autochaos, durch Olympia ist die Lebensqualität gestiegen, es wurde begrünt."

Und wer von solch tollen Argumenten noch nicht überzeugt ist, der/die - so Vassilakou - müsse erkennen, dass ohne Olympia "die Metro (in Athen) wahrscheinlich immer noch in Konstruktion (wäre)". Wobei: eine U-Bahn haben wir in Wien doch schon, Frau Vizebürgermeisterin!

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Grüne Lügengeschichten

AktuellDie Wiener Grünen würden nach dem Wahltag das umsetzen, "was sie vorher angekündigt" haben - so Klubobmann David Ellensohn vor ein paar Tagen in Replik auf Aussagen von ÖVP-Klubobmann Juraczka.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, kann sich angesichts solcher Behauptungen, die ohne jede Grundlage sind, nur wundern. Zach: "Ellensohn will vergessen machen, dass das grüne Wahlversprechen `1-10-100´ gelautet hat - womit gemeint war, dass ein Einzelfahrschein einen Euro, eine Monatskarte 10,- Euro und eine Jahreskarte 100,- Euro kosten solle. Von all dem ist jedoch weit und breit keine Spur wie jede und jeder sehen kann."

Zach erinnert zudem daran, dass der Notariatsakt, in welchem ein demokratisches Wahlrecht von den Grünen garantiert wurde, in der politischen Versenkung verschwunden ist und die grünen Spitzenfunktionäre zudem in einer Reihe von wichtigen Fragen umgefallen sind.

Zum Thema siehe auch Rot/Grüne Versprechungen und die Realität

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Vassilakou freut sich auf Olympische Spiele in Wien

AktuellMehr als 2 Wochen herrschte Funkstille zur Frage, wie sich die Wiener Grünen zum Thema Olympia-Bewerbung positionieren. Am 28. Dezember sprach Vizebürgermeisterin Vassilakou im "Wien-Heute-ORF-Interview" jedoch Klartext.

Maria Vassilakou wünscht sich Olympische Spiele, weil dies eine Chance wäre, Wien mehrere Jahre in den Mittelpunkt der weltweiten Aufmerksamkeit zu rücken und die Bewältigung der gemeinsamen Aufgabe zudem das Zusammenhaltsgefühl der Menschen stärken würde.

KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "Ich frage mich, ob Vassilakou noch mit grünen AktivistInnen und mit Grün-SympathisantInnen spricht. Ihr Wunsch, Wien möge mehrere Jahre im Mittelpunkt der weltweiten Aufmerksamkeit stehen, erinnert mich sehr an die Fieber-Fantasien von Stronach, der die Gründung seiner Partei als Ereignis bezeichnete, welches weltweit Reaktionen und positive Veränderungen hervorrufen werde."

Zach weiters: "Die Kosten für Olympia in London, die aus öffentlichen Mitteln getätigt wurden, haben sich angeblich auf 14 Milliarden Euro belaufen. Der Gewinn ist jedoch bei einigen wenigen multinationalen Großkonzernen und beim IOC verblieben. Zudem ist ziemlich unbestritten, dass Sport-Großereignisse zu einem massiven Anstieg der Preise führen und enorme Umweltbelastungen die Folge sind. Wenn Vassilakou sich trotzdem Olympische Spiele in Wien wünscht, dann zeigt dies nur einmal mehr, wie prinzipienlos grüne Spitzenfunktionäre mittlerweile agieren."

Wohnen ist ein Menschenrecht

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GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock

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