KPÖ Wien West
Die KPÖ im Westen Wiens
Druckfähige Version anzeigen

Hatay Ünal kandidiert für die KPÖ

Aktuell Hatay Ünal

Yozgat Sarinin ören Köyü de doğdu, ilkokul-ue orta okulunu Yozgat da-tamomladl. 20 Yıldır Avusturya da yaşamakda ve çalışmaktadır.Adaylığiımı KPÖ belediye meclis üyesi olarak koymakdayim, 15. Viyanadan viyananin hepsinden oyvere bilirsiniz


* Çünkü, SPÖ, Grünen ve ÖVP Partilerinin seçim öncesi verdikleri sözleri seçim sonrası yerine getirmediklerinden,

* Çünkü, Göcmen Dernekerinden edindiğim tecrübeler sonucunda, hepimizi kapsayan daha büyük politikaların gerekliliğine inandığımdan,

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Die KPÖ-Plakate sind da

Der Intensivwahlkampf beginnt - Hier die Plakate der KPÖ, die demnächst auch auf den Straßen Wiens in Natura zu bewundern sein werden.

Plakate sind über die KPÖ-Wien (Drechslerg. 42, 1140 Wien) zu beziehen. Bei größeren Stückzahlen ist auch eine Zusendung von Plakaten möglich - Bestellungen über wien@kpoe.at

Druckfähige Version anzeigen

Zach (KPÖ): Die Macht der Banken brechen!

AktuellWien (OTS) - Klaus Werner-Lobo verweist in der heutigen OTS 0146 auf Erkenntnisse eines neuen Buchs von Hans Weiss laut dem alle österreichischen Raiffeisenlandesbanken zusammen von 2006 bis 2008 Gewinne in der Höhe von rund 1,9 Milliarden Euro eingefahren haben. Dafür bezahlten sie Steuern in der Höhe von lächerlichen neunzehn Millionen Euro - was einem Steuersatz von exakt einem Prozent entspricht. "Der offizielle Steuersatz für österreichische Unternehmen und Banken beträgt jedoch 25 Prozent - es wären also 475 Millionen Euro, die allein die Raiffeisenlandesbanken an den Staat abliefern hätten müssen", schreibt Klaus Werner-Lobo.

Didi Zach, Spitzenkandidat der KPÖ: "Die Wahrheit ist noch viel grauslicher. Denn Faktum ist, dass die österreichischen Banken nicht erst seit 2006 privilegiert werden. 2005 wurde von der Regierung die Körperschaftssteuer von 34 Prozent auf 25 Prozent abgesenkt. Und Faktum ist: Von 1997 bis 2007 haben die österreichischen Banken über 30 Milliarden Euro an Gewinn erzielt, die Steuerleistung für den gesamten Zeitraum lag aber nicht bei 34 Prozent sondern bei lächerlichen 13 Prozent, wie die AK errechnet hat. Es ist an der Zeit, die Macht der Banken zu brechen."

Druckfähige Version anzeigen

Vor 10 Jahren:Widerstand im Schnitzelland

Im Februar 2000 löste die Angelobung der FPÖ/ÖVP-Koalitionsregierung in Österreich Massendemonstrationen aus, die sich zum Meilenstein in der nationalen Demonstrationskultur entwickelten. Mehr als zwei Jahre lang wanderten die sogenannten „Donnerstagsdemos“ durch Wien. Österreich, als kompromissbereites, streik- bzw. demonstrationsträges Land bekannt, überraschte durch die Vehemenz der Protestbewegung.

An dieser Protestbewegung habe ich aktiv von Anfang an teil genommen - bin auf vielen Donnerstagsdemos "mitgewandert" und in der Folge schließlich auch der KPÖ beigetreten.
Lesen Sie ein paar - sehr persönliche - Erinnerungen:

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Haitis Tragödie - eine Folge des Imperialismus

Aktuell Die gewaltigen Opferzahlen und das Leiden, das die Menschen in Haiti durch das Erdbeben vom 12. Januar hinnehmen mussten, haben ein ungeheures internationales Verbrechen des US-Imperialismus bloß gelegt. Er hat diese Katastrophe vorbereitet, indem er das Land ein Jahrhundert lang unterdrückte und nun versucht, das Unglück für seine eigenen Ziele auszunutzen.

Die schätzungsweise 200.000 Toten, 250.000 oder mehr Verletzten und die drei Millionen Obdachlosen sind nicht einfach Opfer einer Naturkatastrophe. Die fehlende Infrastruktur, die schlechte Qualität der Gebäude in Port-au-Prince und die Macht- und Hilflosigkeit der Regierung Haitis gegenüber dem Schicksalsschlag sind ebenfalls ausschlaggebende Faktoren in dieser Tragödie.

Diese sozialen Bedingungen sind das Ergebnis einer langen Beziehung zwischen Haiti und den Vereinigten Staaten, die das Land seit seiner ersten fast 20-jährigen Besetzung durch US-Marines im Jahre 1915 de facto als koloniales Protektorat behandelt haben.

Im weiteren Verlauf der Geschichte unterstützten die USA die dreißigjährige Diktatur der Duvaliers, denen sie mehrere Kredite gewährten, die auf deren privaten Konten landeten, und die die arme Bevölkerung von Haiti zurückzahlen musste.

In den 1980er und 1990er Jahren setzte Washington eine Politik der freien Marktwirtschaft durch. Das bedeutete die Beseitigung aller Schutzmechanismen für die Landwirtschaft Haitis und die Privatisierung von Staatsunternehmen und staatlichen Dienstleistungen. Die Folge waren Massenarmut, die Abwanderung ruinierter Bauern in die Elendsviertel der Hauptsstadt Port-au-Prince sowie die Untergrabung der Regierung und der Infrastruktur des Landes. Das alles hat zu den verheerenden Auswirkungen des Erdbebens beigetragen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Von der Zweifelhaftigkeit des edlen Samartitertums

AktuellDas Erdbeben, das die Hauptstadt Haitis, Port-au-Prince, verwüstet hat, könnte Hunderttausende Todesopfer fordern, teilten Politiker des Landes am Mittwoch mit. Die Bewohner der Stadt suchten in den Trümmern nach Überlebenden und reihten die Leichen überall am Straßenrand auf.

Das Erdbeben der Stärke 7,0 auf der Richterskala war das verheerendste in der verarmten karibischen Inselnation seit 240 Jahren. Das Epizentrum des Bebens befand sich nur fünfzehn Kilometer von Port-au-Prince, einer Stadt von zwei Millionen Einwohnern, entfernt. Sein Ursprung befand sich nahe an der Erdoberfläche. Das ist der Grund, warum es solche enormen Schäden verursachte.

Tausende Gebäude fielen in sich zusammen, ob Wellblechhütten, Schulen oder Ministerien. Der Präsidentenpalast war genau so betroffen wie das fünfstöckige Hotel Christoph, das der im Land stationierten UN-Friedenstruppe als Hauptquartier dient. Viele Einwohner hielten sich in den Gebäuden auf. Mehreren Schätzungen zufolge sind 75 Prozent der Gebäude der Stadt nur noch Trümmerhaufen.

„Es gibt mehr als hunderttausend Tote“, sagte Felix Augustin, der Generalkonsul Haitis bei den Vereinten Nationen, am Mittwoch gegenüber Reportern.

Der Ministerpräsident Haitis, Jean-Max Bellerive, sagte auf CNN, es könnten „Hunderttausende getötet worden sein“.

„Weil im Moment so viele Menschen auf den Straßen sind, können wir nicht genau sagen, wo sie gewohnt haben. Aber viele, viele Gebäude, ganze Wohnviertel sind völlig zerstört. In einigen Stadtteilen sind gar keine Menschen mehr zu sehen“, wurde Bellerive von CNN zitiert.

Gary Tuchman von CNN, einer der ersten amerikanischen Reporter vor Ort, berichtete über ganze Reihen von mit Tüchern bedeckten Leichen entlang den Straßen und „ganze LKW-Ladungen voller Körper“.

„Es gibt absolut keine Polizei, Feuerwehr oder Hilfsdienste im Katastrophengebiet, während die Suche nach Überlebenden weitergeht“, sagte er. Verzweifelte Zivilisten durchsuchten die Trümmer mit bloßen Händen auf der Suche nach eingeschlossenen Überlebenden.

Die Nachrichtenagentur Reuters beschrieb die Szenerie in Port-au-Prince folgendermaßen: „Schluchzende und traumatisierte Menschen irrten auf den Straßen von Port-au-Prince umher. Stimmen waren aus den Trümmern zuhören. ‘Bitte, holt mich raus, ich sterbe. Ich habe zwei Kinder bei mir’, rief eine Frau einem Journalisten von Reuters aus einem eingestürzten Kindergarten im Stadtteil Canape-Vert der Hauptstadt entgegen.“

Eine besonders grausige Folge des Erdbebens ist die Zerstörung aller Krankenhäuser der Stadt. Wie Ärzte ohne Grenzen berichten, sind alle drei Einrichtungen, in die sie normalerweise Patienten einweisen, so schwer beschädigt, dass sie unbenutzbar sind.

„Ohne diese Infrastruktur können wir wenig für die Menschen tun“, sagte der Sprecher der Gruppe in Toronto. „Bestenfalls können wir im Moment erste Hilfe leisten und die Patienten stabilisieren. Wir haben es mit schweren Traumata zu tun - Kopfverletzungen, gebrochene Gliedmaßen. Das sind ernste Verletzungen, die wir im Moment ohne die entsprechende Infrastruktur nicht adäquat versorgen können.“

Das Rote Kreuz in Haiti berichtet, dass ihm die Medikamente ausgegangen seien. Die Organisation schätzt, dass etwa drei Millionen Haitianer von der Tragödie betroffen sind.

Währenddessen erschüttern Nachbeben weiterhin die Stadt und die Umgebung. „Experten befürchten, dass das Schlimmste für Haiti noch bevorstehen könnte“, berichtete die Londoner Finacial Times. „’Es wird noch wochenlang Nachbeben geben’, sagte David Kerridge, Chef der Abteilung für Geologische Gefahren bei der British Geological Society; ’Es könnte leicht zu Erdrutschen kommen, die in abgelegenen Gegenden der Insel möglicherweise viele Opfer kosten’.“

Das Erdbeben ist die jüngste und schwerste einer ganzen Reihe von Naturkatastrophen, die Haiti in letzter Zeit heimgesucht haben. Das Land hat sich noch nicht von vier Hurrikanen und Tropenstürmen erholt, die 2008 über das Land hinweggefegt sind. Diese Naturkatastrophen kommen noch zu der Katastrophe hinzu, die der Kapitalismus und mehr als hundert Jahre imperialistischer Unterdrückung in diesem ärmsten Land der westlichen Hemisphäre angerichtet haben. All dies verstärkt noch die Auswirkungen der Naturkatastrophen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Wir schickten Ärzte und nicht Soldaten!

In der am 14. Januar verfassten Reflexion - zwei Tage nach der Katastrophe von Haiti, die jenes benachbarte Bruderland zerstört hat - habe ich Folgendes geschrieben:

„Im Gesundheitswesen und auf anderen Gebieten leistet Kuba – trotzdem es ein armes und unter Blockade stehendes Land ist - seit Jahren dem haitianischen Volk Hilfe. Circa 400 Ärzte und Fachleute im Gesundheitswesen leisten dem haitianischen Volk kostenlos Hilfe.

In 127 der 137 Gemeinden des Landes arbeiten täglich unsere Ärzte. Andererseits wurden mindestens 400 junge Haitianer in unserem Vaterland zu Ärzten ausgebildet. Sie werden jetzt zusammen mit der gestern dorthin gereisten Verstärkung arbeiten, um in dieser so kritischen Situation Leben zu retten. Sodass bis zu eintausend Ärzte und Fachleute im Gesundheitswesen mobilisiert werden können, die schon fast alle dort und bereit sind, mit jeglichem anderen Staat zusammenzuarbeiten, der Leben von Haitianern retten und Verletzte rehabilitieren möchte.“

„Die Leiterin unserer Ärztebrigade hat informiert: ,Die Situation ist schwierig, aber wir haben schon begonnen, Leben zu retten.'“

Die Mitarbeiter des kubanischen Gesundheitswesens haben begonnen Stunde für Stunde, fortwährend und ununterbrochen zu arbeiten, sowohl in den wenigen nicht zerstörten Einrichtungen als in Zelten oder in Parks und auf offenen Plätzen, da die Bevölkerung Angst vor neuen Erdbeben hatte

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Schweinegrippe = Pandemie der Profitgier

AktuellAuf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten.

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten.

Die Masern und andere mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur Folge.

Alle diese Nachrichten sind keine Zeile wert.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

K H G - Z K

Irritiert Sie der Titel dieses Textes? Fragen Sie sich, was die Buchstaben zu bedeuten haben? Oder ist Ihnen nur die Kombination neu?
Nun, der erste Teil wird den meisten von Ihnen wohl geläufig sein, die drei Buchstaben sind die Initialen unseres unvergesslichen "besten - oder im Alphabet erstgereihten? -Finanzministers der EU", hervorgegangen aus Haiders Buberlpartie und eingegangen in Schüssels Skandalregierung. Der zweite Teil aber ist - entgegen Ihrer Vermutungen - die Abkürzung von "ZUM KOTZEN" und bezieht sicht sehr wohl auf den ersteren.
Und wer die Homepage-Affäre, die Malediven- oder Seychellen-Lüge oder den Upgrading-Schmäh schon vergessen haben sollte, der hat jetzt an Hand der BUWOG-Chuzpe Gelegenheit, sein Gedächtnis ein wenig aufzufrischen.
Bei der Gelegenheit darf auch nicht darauf vergessen werden,daran zu erinnern, dass der windige Schickimicki-Typ um ein Haar vom Boulevard beklatschter Bundeskanzler von Schüssels Gnaden geworden wäre.
Und vielleicht ein weiterer Grund für die OberösterreicherInnen, an diesem Wochenende der "superroten" Alternative eine Chance zu geben, den Privatisierern genau auf die Finger zu schauen!

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Dieses Wochenende geht's rund! Volksstimmefest!

Am 5. und 6. September 2009 findet auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater das 63. VolksstimmeFest statt.

Wiens schönstes Fest wird sich mit dem Solidorf, der Initiativenstraße, dem Kultur- und Medienplatzl, dem Sportfest, der Lesung "Linkes Wort", der Roten Galerie im Grünen, dem Kinderland, den Ständen mit einem vielfältigen Warenangebot von Büchern bis Kunsthandwerk präsentieren. Kulinarische Spezialitäten aus aller Welt und das Programm auf vier Bühnen erwarten die Besucher Samstag und Sonntag.

Am Samstag hören Sie Ballrock, Grup Safran, den Hot Pants Road Club und die Schmetterlinge. Daneben gibt es die Lesung "Linkes Wort", das Theater Heuschreck und für die Kinder den Praterkasperl.

Am Sonntag spielen unter anderen das Kollegium Kalksburg und die "Wiener Linien Blues Band."

Den Rahmen für alle kulturellen und sportlichen Darbietungen bildet wie immer kulinarischer Genuss rund um den Globus. Auch der politische Diskurs wird nicht zu kurz kommen.

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie unter www.volksstimmefest.at

Wohnen ist ein Menschenrecht

KPÖ-Videos auf YouTube

GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock

Beim Lesen dieses Newsfeeds trat ein Fehler auf (die Datei error.log enthält nähere Informationen).

Ein Anderes Europa

Europa umgestalten. Ein anderes Europa erkämpfen! Für ein demokratisches, soziales, anti-rassistisches und anti-militaristisches Europa! Gemeinsam mit unseren GenossInnen der Europäischen Linkspartei.

europaeische linkspartei

Impressum

Die KPÖ Wien-West ist eine Grundorganisation der KPÖ Wien. Siehe auch Linke Köpfe


Online-Nachricht
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die Grundorganisation KPÖ Wien-West. Drechslergasse 42, 1140 Wien.

Wenn du Interesse hast zu einem unserer Treffen zu kommen melde dich bei wienwest@kpoe.at.