KPÖ Wien West
Die KPÖ im Westen Wiens
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Bezirksvertretung Ottakring sagt „Nein zu CETA“

Klare Worte fand die Bezirksvertretung Ottakring Ende September zum vieldiskutierten Thema CETA.

Mit den Stimmen von SPÖ, Grünen und Wien Anders wurde eine Resolution verabschiedet, die festhält: „Die Bezirksvertretung Ottakring spricht sich gegen CETA in der vorliegenden Fassung und gegen dessen vorläufige Anwendung aus.“ In der Begründung wird dargelegt, dass es sich bei CETA „um eine Blaupause“ für TTIP handelt und CETA mehr ist als nur ein Freihandelsabkommen.

Fritz Fink, Bezirksrat von Wien Anders in Ottakring: „Wird CETA von der EU und den nationalen Parlamenten abgesegnet, so wird dies enorme Auswirkungen auch auf Österreich haben, denn mit CETA werden wichtige Schutzbestimmungen in den Bereichen Umwelt, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Frage gestellt und zudem enthält CETA umfassende Pflichten zur Liberalisierung von öffentlichen Dienstleistungen. Angesichts der Tragweite von CETA ist meiner Meinung nach eine Volksabstimmung zu CETA und TTIP eine Notwendigkeit.“

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Rudolfsheim-Fünfhaus: Einen Sozialmarkt zu fordern liegt nicht in unserer Kompetenz

BezirksalltagSo erfolgreich die letzte Bezirksvertretung in Rudolfsheim-Fünfhaus für Wien Anders auch war – 47 von 50 MandatarInnen forderten die Überprüfung von Alternativen zur U 6, so zeigte sich zugleich einmal mehr wie mit Verweis auf eine total undemokratische und antiquierte Stadtverfassung verhindert werden kann, dass über wichtige sozialpolitische Fragen debattiert und abgestimmt wird.

Der gesamte Bericht auf der Website von Wien anders

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Kommt die Linie 8 doch wieder?

SPÖ vollzieht Kehrtwende - 47 von 50 MandatarInnen in Rudolfsheim-Fünfhaus fordern Überprüfung von Alternativen zur U 6 - Zach: "Wien anders wirkt" - Wiener Linien und Stadtregierung müssen nun Farbe bekennen

Als „sehr, sehr erfreulich“ bezeichnet Wien anders Bezirksrat Didi Zach den gestrigen Beschluss der Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus in der Causa 8er-Linie. Nun, so Zach, „kann eine breite öffentliche Debatte beginnen, in der über verschiedene Varianten, aber auch über die Wiederinbetriebnahme der Linie 8 nachgedacht wird.“

47 von 50 anwesenden MandatarInnen stimmten für einen erneut von Zach eingebrachten Antrag zum Thema. Nun liegt der Ball bei den Wiener Linien und der Stadtregierung.

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Wien ist anders …- Betreten verboten!

oder aber: Ein Lehrbeispiel für ein schlechte Stadtverwaltung.

Seit Jahren wird die Bevölkerung durch die Stadtverwaltung gehindert, einen seit urdenklichen Zeiten bestehenden Fußweg am Schafberg zwischen Handlirschgasse und Twarochgasse zu nutzen.

Zur Vorgeschichte: Im September 2006 begann man diesen Weg – angeblich aus Sicherheitsgründen – abzusperren. Es folgten Proteste bei der Bezirksvorsteherin Dr. Ise Pfeffer (SPÖ) mit der Überreichung von etwa 700 Unterschriften gegen diese Absperrung. Man hat die Beschwerdeführer von Magistrat zu Magistrat im Kreis geschickt, niemand erklärte sich für zuständig. Die angeblich von der MA 37 angebrachte Gittertüre war bis Oktober 2012 meist unversperrt, so dass der Weg bis zu diesem Zeitpunkt benutzt werden konnte. Es wurde dann eine weiter schwere Metalltüre in den Weg eingebaut und beide Türen sind mit Zylinderschlösser versperrt. Aufgebrachte Schreiben der Wegbenützer an den Bürgerdienst, die Bezirksvetretung, die MA 69 und an Bezirks- und Rathauspolitiker der verschiedenen Parteien waren die Folge.

All dies war ergebnislos, die einzige Antwort die man bekam war: Eine Wegsanierung käme viel zu teuer und außerdem ist ein Teilstück des Weges in Privatbesitz. Ist das der Grund für die Sperre? Letztlich haben sich die Beschwerdeführer im April 2013 an den Petitionsausschuss gem. Petitionsgesetz (LGBl. Nr. 2/2013) gewandt, wieder mit 765 unterstützende Unterschriften. Der Petitionsausschuss hat die Eingabe am 18.12.2013 abschließend behandelt, mit einem Nullergebnis. Das Bürgerbegehren bekam ein Begräbnis erster Klasse – Wien ist anders!

Die Träger dieses Bürgerbegehrens sind nun mit der Darlegung ihres Leidensweges zufolge der bevorstehenden Wiener Landtagswahl an die politischen Parteien mit dem Ersuchen herangetreten, darzulegen welche konkreten Schritte und Maßnahmen sie setzen würden in der Bezirksvertretung.

Die KPÖ Wien wird jedenfalls mit den Betroffenen Gespräche führen und die Sache nach Kräften unterstützen.

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Ein ordentliches WC für den Kongresspark! Es ist möglich.

BezirksalltagIm Herbst 2012 wurde das WC im Kongresspark abgerissen. Bis heute wurde kein neues WC für den mit 61 000 m² größten Park Ottakrings gebaut.

Die Folge: Viele Menschen verrichten ihr Geschäft seitdem in den Büschen, denn es gibt keine Wirte in unmittelbarer Nähe, die ihr WC zu Verfügung stellen. Und so stinkt es mittlerweile.

Die "S"PÖ Ottakring meint, dass ein neues WC 200.000 € kosten würde und daher nicht machbar ist. Wir sagen: Es muss möglich sein. Zur Not muss man die Kosten für ein ordentliches WC von den rund 11 Millionen € Rathaus Parteienförderung, welche die "S"PÖ jährlich kassiert, abziehen.

Florian Wuk

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