KPÖ Wien West
Die KPÖ im Westen Wiens
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YPPENMARKT WC

BezirksalltagÖffentliche Bedürfnisanstalten sind selten sauber wie eine Apotheke. Handlungsbedarf gibt es aber im Gebiet des Brunnenmarktes/Yppenmarktes.

Für die MarktstandverkäuferINNNEN und für die zehntausenden Menschen, welche den Brunnen- und Yppenmarkt frequentieren gibt es nur ein öffentliches WC und Pissoir. Und das ist eine alte, permanent extrem mit Fäkalien verunreinigte Kloake.

Wir fordern den Abriss dieser widerlichen Dreckshütte und den Neubau einer zumindest während der Marktzeiten permanent betreuten öffentlichen Bedürfnisanstalt, mit Behindertengerechtem WC und Wickeltisch.

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Keine Blumen für Ottakring

BezirksalltagÜber blassrote und giftgrüne Privatisierungen. Und über die Seltenheit von Blumen in Ottakring.

Die Stadtregierung fragt uns Wiener*innen voraussichtlich im März, ob wir schon verwirrt genug sind, um freiwillig für die Privatisierung von Wasser, Kanal, Müllabfuhr, Energie, Spitäler, Gemeindewohnungen und öffentliche Verkehrsmittel zu plädieren. Anders als die Wiener Stadtregierung von "S"PÖ und Grüne und anders als die rechtsextreme Rathaus Opposition von ÖVP und FPÖ, wendet sich die KPÖ prinzipiell gegen jegliche Liberalisierung und Privatisierung von öffentlichen Eigentum und Dienstleistungen.

Über die vom Rathaus befohlenen Umstrukturierunge beim Stadtgartenamt, die möglicherweise dort die Vorstufe für Liberalisierung und Privatisierung sind, wird von der SPÖ nicht geredet.

Liberalisierung und Privatisierung, welche wir Kommunist*innen ablehnen, bedeutet konkret immer Personalabbau, Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen der wenigen verbliebenen Arbeiterinnen und Arbeiter sowie eine schlechtere Betreuung der Parks.

Seit über 20 Jahren wird beim Stadtgartenamt auf Drängen der "roten" Stadtregierung und unter Zustimmung des FSG Personal abgebaut bzw. Pensionierte werden nicht nach besetzt: Schon jetzt schafft man bespeilsweise in Ottakring nur mehr den "Kongo" - den Kongresspark - halbwegs sauber zu halten. Dass es in Ottakring abgesehen vom Kongresspark kaum Rasen, Blumen und Staudenbeete gibt, hängt auch damit zusammen das die Stadtgärten in Ottakring zu wenige Arbeiter*innen eingestellt haben, um diese zu betreuen. So steigt die Tendenz zu Betonparks wie der Yppenpark.

Selber Holzweg wurde und wird auch bei den städtischen Friedhofsgärtner*innen gegangen. Beides leistet zudem einen Beitrag zur hohen Arbeitslosigkeit in Wien. Die hohe Arbeitslosigkeit in Wien ist also - entgegen anders lautenden Gerüchten - zu einen gewissen Grad von der SPÖ unmittelbar hausgemacht.

Tatsache ist auch, dass noch vor wenigen Jahren die blassrote Stadtregierung still und heimlich wichtige Teile öffentlicher Infrastruktur (z.B. das U-Bahn und Straßenbahnnetz sowie die Kanalisation im 21. und 22. Wiener Gemeindebezirk) über dubiose Cross-Border-Leasing" Geschäfte an US-Unternehmen verscherbelt hat. Auch die Wiener Stadtwerke sind in eine AG umgewandelt worden sowie Wiener Wohnen. Die Wiener Krankenanstalten oder der Fonds Soziales Wien wurden ausgegliedert, womit diese Unternehmungen der direkten Kontrolle durch den demokratisch gewählten Gemeinderat entzogen wurden.

Wir wollen eine Abkehr von dieser Politik. Wir wollen ein wirklich rotes Wien. Dies ist finanzierbar, wenn man Oben und bei den G´stopften spart. Und wir fordern mehr Wiesen und Blumen in Ottakring.

Sagt mir wo die potenziellen Pfleger dieser Blumen sind? In der Hüttengasse beim AMS da weht der Wind.

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Aktionstag der KPÖ-Wien West

Erfolgreich war der heutige Aktionstag der KPÖ-Wien West am Yppenplatz - Brunnenmarkt. Einige hundert Flugblätter wurden verteilt und zudem gab es einige sehr interessante und anregende Gespräche.

Landessprecher Zach, der ebenfalls live vor Ort dabei war: "In Erinnerung bleiben wird mir ein Gespräch mit einer Griechin, die sich sehr erfreut zeigte, dass in Österreich wer den Lügen über `faule Griechen´ entgegentritt. Sie versichte, sich am 1. Mai an der Demonstration zu beteiligen und auch die Diskussion im 7Stern, bei welcher Giorgios Chondros aus Griechenland über die aktuelle Lage informieren wird, wird Sie höchstwahrscheinlich besuchen."

Summa Summarum war der Aktionstag, der nicht der einzige in diesem Frühjahr bleiben wird, jedenfalls ein Erfolg - so das einhellige Resümee aller KPÖ-AktivistInnen, die dabei waren.

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Die FPÖ als Interessensvertreterin von besorgten Bürgern?

BezirksalltagSeit Wochen beschäftigt das Thema Otto-Wagner-Areal Medien und Politik in Wien. Eine BürgerInnenversammlung, die vor wenigen Tagen stattgefunden hat, wurde von über 1.500 Betroffenen und Interessierten besucht.

Heftige Kritik am Bauprojekt, welches von der gemeindeeigenen GESIBA und VAMED realisiert werden soll, gibt es von der FPÖ, die sich als Interessensvertreterin besorgter BürgerInnen profiliert.

Fakt ist aber, dass Strache und seine Getreuen 2006 den Flächenwidmungsplan im Gemeinderat mitbeschlossen haben. Und detto hat die FPÖ - so wie auch die ÖVP - im Jahr 2008 für den Verkauf des Ostteils des Otto Wagner Areals an die GESIBA gestimmt.

Siehe auch Stopp! Kein Ausverkauf von Steinhof!

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"Grundstein" - Kultur am Brunnenmarkt

Seit Mitte der Neunziger – Jahre anstanden rund um das Brunnenviertel in Ottakring viele Austellungsräume und Ateliers.
Alleine in der Grundsteingasse bestehen derzeit ungefähr zwanzig Kunstwerkstätten, in denen ganzjährig gearbeitet wird. Pro Jahr finden zirka 60 Veranstaltungen und Ausstellungen der dort ansässigen KünstlerInnen statt.

Die verschiedenen Kunstrichtungen, wie z.B. Malerei, Skulptur, Neue Medien, Kunst im öffentlichen Raum, Konzept- und Kontextkunst, Architektur, Fotografie, Design, Musik und Literatur ziehen jährlich bis zu 10.000 Besucher in die Grundsteingasse.
Insgesamt stehen mehr als 2000 m² Ausstellungsfläche zur Präsentation von zeitgenössischer Kunst zur Verfügung.

Im Jahr 2003 wurde von den KünstlerInnen in der Grundsteingasse das Projekt "Grundstein" gegründet, welches heuer schon zum zweiten Mal den/die Interessierte/n BesucherIn die Möglichkeit gibt, Einblick in den Kulturbetrieb in der Grundsteingasse zu bekommen.

Eröffnung:
Freitag, den 15. September, 18.00 Uhr

Ort:
Grundsteingasse

nähere Infos
GRUNDSTEIN

NR-Wahl 2017

Wohnen ist ein Menschenrecht

KPÖ-Videos auf YouTube

GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock

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Ein Anderes Europa

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